freaky friday...
qaf im kino ist in jedem fall eine erfahrung.
begleitet u.a. von plötzlichen erkenntnissen bei häufig gesehenen szenen...
beim anblick von one favorite sexscene:
"ich will auch eine säule in der wohnung haben...".
seltsame blicke von leuten, die meine wohnung kennen...:
"fuck, ich habe ein säule in der wohnung...

".
ausserdem ist violinenmusik im kino, bei zuviel genuss eines alkoholhaltigen hefegtränks ungefähr so quälend, wie plätscherndes wasser. apropos plätschern...qaf zitate passen immer, führen nur auf einer burger king toilette zu akuter verwirrung der anderen anwesenden in der benachbarten herrenabteilung.
zitat einer, die nicht näher genannt werden will, kurz vorm blasenspasmus:
"the greatest fucking orgasm of my life...

."
joa, und dann sind wir in der kölner liberty avenue, genannt schaafenstr. ein wenig unterwegs gewesen.
legendenbildung...lol.
elfchens dirty dancing mit einem mann/frau/whateverthefuck mit dem tiefsten rückendekolltee seit verona feldbusch und dazu passendem schwarzen leder string tanga war nur eine von vielen gechichten dieser nacht.
wir haben gelernt, dass es in köln eine menge schwule schauspieler gibt (achnee?), dass siegmund freud bei seiner abhandlung über penisneid (gilt der nicht eigtl. auch als homosexuell?) die gegenvariante des "brustneids" vergessen hat, dass "kölle" auf norwegisch dasselbe heisst wie "cock" (nenn ich mal ne wichtige information) und dass das leben und die fiktion manchmal ganz schön nahe beieinander liegen.
hoffe ihr seid alle gut nach hause gekommen,
spezieller gruß an julchen...(ich habe blake auch gesehen lol).
lg, abra