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Montag, 13. März 2006, 22:23

1.09 Sonny Boy

Nach 2 Wochen gehts heute endlich weiter. *freu* Nach der Sendung könnt ihr euch hier wieder austoben. :]

2

Dienstag, 14. März 2006, 01:04

Hmm... ich weiss nicht, irgendwie fand ich die Folge heute schwach - recht starker abfall zur letzten Folge, die ich mega klasse fand.
hoffe nächste woche wirds wieder besser. ich gehöre ja zu denen, die nur das kennen, was bisher auf pro7 kam - bin daher von woche zu woche überrascht, da ich auch nicht vor-lese ;)

Marco

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3

Dienstag, 14. März 2006, 01:07

ehrlich gesagt war diese folge die schwächste, die ich bisher gesehen habe. irgendwie hatte ich das gefühl, dass sie teilweise lächerlich war.

die einzigen beiden guten dinge an der heutigen folge war der adoptionswille von mel und die sache mit brians vater.


ich kann brian sehr gut verstehen in dieser angelegenheit, auch wenn ich ihn sonst nicht gerne mag. es ist schon was anderes, wenn man über ein kind spricht, was es noch nicht gibt und dann, wenn es wirklich existiert. brian konnte seine gefühle für gus einfach nicht unterdrücken, das ist imo nur verständlich. immerhin ist der kleine ein teil von ihm, "seine zukunft". aber auch mel kann ich verstehen. die sache im krankenhaus fand ich sehr schlimm, ich war richtig wütend auf die ärzte. manchmal muss man doch über gesetze hinwegsehen können. gefühle sind nunmal wichtiger als gesetze.
daher auch mein verständnis von lindsays und mels wunsch, dass brian seine vaterschaftsrechte abgibt.

ich weiß selber nicht, wie ich entschieden hätte, da ich beide parteien vollkommen verstehen kann, eine sehr schwierige entscheidung.


die sache mir brians vater fand ich ziemlich heftig. brian schien mir für seinen vater nur ein sohn zu sein, wenn er geld braucht. das finde ich ziemlich mies.
wiedermal konnte man sehen, dass auch brian gefühle hat, als er wegen seinem vater geweint hat. warum lässt er seinen gefühlen nicht öfters freien lauf, dass ist doch nichts schlimmes. aber wahrscheinlich hat er angst, dann verletzlich zu sein. trotzdem sollte er meiner meinung nach öfters zum ausdruck bringen, was er fühlt, das kann sehr erleichtern.


die anderen themen fand ich heute teilweise lächerlich oder nervig.

erstmal das dinner. wieso versucht michael nicht einfach mal er selbst zu sein. davids freund haben doch nicht über doktortitel oder sonstigen adelszeug gesprochen. das dinner hat doch vielversprechend angefangen. wenn michael so selbstkritisch ist, kann eine beziehung mit david nun mal nicht funktionieren.
heute fand ich daher david mal angenehm, da er michael beruhigt hat und ihm keine vorwürfe gemacht hat. aber ich glaube nicht, dass deren beziehung eine chance hat, wenn michael sich nicht ändert. er muss zu dem stehen, was er ist. beruf ist doch egal. michael sollte zeigen, wie er menschlich drauf ist. ein guter charakter ist viel wichtiger als einen doktortitel zu haben.
michael hat mich durch seine heutige einstellung zu davids freunden ziemlich genervt.


zu der sache mit emmet und seinem "onlinefreund" möchte ich nur sagen, dass man dieses thema hätte weglassen sollen. das war doch ein wenig zu viel des guten.
ich fand es zu übertrieben und lächerlich. man hätte das weglassen sollen und dafür der problematik von brian, mel und lindsay mehr zeit einräumen sollen. als witziger nebeneffekt ist die emmetsache natürlich ganz in ordnung, aber man hätte es stark abkürzen können, auch wenn es einen ernste tatsache wiederspiegelt, dass emmet zu sehr auf onlinemänner fixiert ist.

justin habe ich heute für sehr unüberlegt gehalten. er ist nun mal nicht der vater von gus und weiß nicht, wie brian, lindsay und mel darüber fühlen, sie sind ja immerhin davon betroffen und nicht justin.
mag sein, dass justin seine meinung nur aufgrund seines eigenen vaters gesagt hat. aber meiner meinung nach gibt es ihm trotzdem noch lange nicht das recht über brains entscheidung zu urteilen. justin scheint mir in der sache noch zu jung zu sein.

fazit: ich hoffe, die nächste folge wird wieder besser


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Brians_Sunshine

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4

Dienstag, 14. März 2006, 01:10

Ich kenne QAF schon ca. 1 1/2 Jahre (inzwischen auch alle fünf Staffeln) und hab von Pro 7 daher noch nicht viel gesehen, aber heute hab ich einfach mal so aus Langeweile geschaut, weil ich nicht schlafen konnte...

Ich war schwer enttäuscht, was in deutsch draus gemacht wurde, besonders die allerletzte Szene zwischen Michael und David hat völlig an Charme und Witz verloren, denn in englisch sagte Michael ja darauf noch sowas wie "Häää?" oder zumindest sowas in der Art (ist das lange her, dass ich das gesehen hab...) und auch ansonsten... ich glaub ich muss mir die Folge noch mal im Original anschauen um bessere Vergleiche ziehen zu können...aber ich glaube, sie haben viel mehr durcheinande gesprochen... die Szene ist mir ganz besonders aufgefallen...

Naja... ansonsten... der Vater ist ein Arschloch, aber man hat ja heute gemerkt, wie sehr das ganze Brian trotzdem trifft, obwohl er es vor anderen (außer Michael) niemals zugeben würde... Kein Wunder, dass er so ist wie er ist...

Ich finde trotzdem nicht, dass er und der vater sich ähnlich sehen, weil sie beide beziehungsunfähig sind, weil ich denke, grade durch Justin beginnt Brian zu begreifen, wie es sein kann, wenn jemand einen bedingungslos liebt und braucht...

Reaper

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5

Dienstag, 14. März 2006, 01:10

Ich find die FOlge immer wieder sehr überzeugend, weil sie an vielen Fronten wichtige Themen angeht und dabei an allen Fronten den richtigen Ton trifft.

Michaels Unbehagen und Minderwertigkeitspkomplexe gegenüber Doc Davids Freunden

Die Situation mit Mel Und Lindsey im Krankenhaus und der homophoben Schwester und daraus resultierend die Storylinie mit den Adoptionsrechten..

Brians Verhältnis zu seinem Vater - sehr exemplarisch umgesetzt. Ähnliche Sprüche kenne ich von meinem Vater, aber auch aus dem Bekanntenkreis.

Und nicht zuletzt die sehr typische und treffsichere Umsetzung des Themas Chat und Cybersex... Da kommt einem so einiges sehr bekannt vor.

Zitat

zu der sache mit emmet und seinem "onlinefreund" möchte ich nur sagen, dass man dieses thema hätte weglassen sollen. das war doch ein wenig zu viel des guten.
ich fand es zu übertrieben und lächerlich. man hätte das weglassen sollen und dafür der problematik von brian, mel und lindsay mehr zeit einräumen sollen. als witziger nebeneffekt ist die emmetsache natürlich ganz in ordnung, aber man hätte es stark abkürzen können, auch wenn es einen ernste tatsache wiederspiegelt, dass emmet zu sehr auf onlinemänner fixiert ist.


Ich glaube du hast die Storyline nicht wirklich verstanden. Denn unter dem Comic-Relief, steckt eine ganze Menge Wahrheit zum Thema Dating im Internet, was für Schwule denke ich ein wesentlich wichtigeres Thema ist als für Heten... Außerdem gehts auch um Rollenverhalten bzw. darum wie festgefügt man in dem ist, was man zu sein glaubt...
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Marco

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6

Dienstag, 14. März 2006, 01:21

@reaper: bitte halte mich nicht für dumm. ich habe die storyline verstanden. vielleicht liest du dir meinen post noch mal genauer durch, dann siehst du, dass ich geschrieben habe, dass es eine ernste tatsache wiederspiegelt. ;)

ich meine nur, dass es total lächerlich rüber gebracht wurde. dieses thema wurde ziemlich ins lächerliche gezogen. das habe ich geschrieben, wenn du meinen beitrag noch mal liest. ;)


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7

Dienstag, 14. März 2006, 01:25

Zitat

ls witziger nebeneffekt ist die emmetsache natürlich ganz in ordnung, aber man hätte es stark abkürzen können, auch wenn es einen ernste tatsache wiederspiegelt, dass emmet zu sehr auf onlinemänner fixiert ist.


Genau darum ging es doch überhaupt nicht. Das Thema Chatsucht spielt für die Geschichte keien Rolle. Es geht darum, welche Konventionen in Chats herrschen, wie sie benutzt werden um Phantasien auszuleben und ob und wieweit Phantasien und Wirklichkeit auseinanderliegen.
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Dienstag, 14. März 2006, 01:29

Will heut mal mit den Mädels anfangen. Ich kann voll verstehen, das Mel endlich das Sorgerecht will und es so schnell wie möglich über die Bühne bringen wollte. Ist schon irre, das man so ein Stück Papier benötigt, um seine Freundin mit Kind in den Behandlungsraum zu begleiten, obwohl sie ein Paar sind. Aber solchen Bürokratie-Wahnsinn gibts leider nicht nur dort, sondern auch hier in Deutschland. Das Brian nun plötzlich seine Vatergefühle entdeckt, fand ich blöd. Also nicht, das er sie hat, sondern das es jetzt so aussieht als wenn er es Mel mal wieder gezeigt hätte...dabei hat die arme auch nur Gefühle und will 'ne heile Familie. Übrigens fand ich es auch an der Zeit, das man die zwei Lesben mal beim Liebespiel sieht...man soll ja keine Randgruppe benachteiligen. ;)

Michaels Unwissenheit bzw. Verspieltheit fand ich etwas zu übertrieben dargestellt. Ich meine, er ist Marktleiter...das wird er doch wohl über Tischmanieren verfügen. Dann diese Äußerung mit dem Duchfall und den Filzläusen. :rolleyes: Dr. Davids Reaktion ist natürlich so, wie man sie sich nur wünschen kann. Ihm ist völlig egal, ob Mikey sich vielleicht peinlich verhalten haben könnte...weil er ihn einfach liebt. Aber der Dr. kann Mikey noch soviel gut zureden...der süße Schnuckel wird sich dennoch unwohl fühlen, weil hier einfach 2 Welten aufeinander prallen. Übrigens...wenn ich Mikey sehe, will ich ihn auch einfach nur beißen. :D :P

Emmet macht Cybersex? Hätte ich eher von Ted gedacht. Ich habe letztens in einem Thread geschrieben, das man lieber gleich die ganze Wahrheit sagen soll. Das kann wirklich böse ausgehen und man macht alles nur kompliziert. Aber das die Szene dann so ausgegangen ist, das man sich was vorlügt, sich dann trifft und alles gut wird, weil beide gelogen haben...das kann man wohl nicht ganz ernst nehmen. Hab aber schon verstanden, was uns hier gesagt werden sollte. Und ich hab auch nix dagegen, wenn man ein bißchen Spaß haben will und dann einfach in eine andere Rolle schlüpft. Mal ehrlich, wer hat das noch nicht gemacht? *rotwerd*

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9

Dienstag, 14. März 2006, 01:30

jeder hat nun mal seinen sichtpunkt der themen. ich kenne die nächsten folgen noch nicht, daher bleibe ich (noch) bei meinem jetzigen standpunkt.

außerdem konnte man schon in einer szene erkennen, dass emmet ein paar probleme hatte, einen realen mann anzusprechen. das hat meine auffassung nun mal gefestigt. warum du meinst, dass deine meinung 100%ig richtig sein muss, weiß ich nicht. aber deine angesprochenen probleme sehe ich auch darin, aber halt nicht nur.


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10

Dienstag, 14. März 2006, 01:35

Zitat

Original von DexxEleven
Dann diese Äußerung mit dem Duchfall und den Filzläusen. :rolleyes: Dr. Davids Reaktion ist natürlich so, wie man sie sich nur wünschen kann. Ihm ist völlig egal, ob Mikey sich vielleicht peinlich verhalten haben könnte...
(...)
Und ich hab auch nix dagegen, wenn man ein bißchen Spaß haben will und dann einfach in eine andere Rolle schlüpft. Mal ehrlich, wer hat das noch nicht gemacht? *rotwerd*


*g* Naja Michael hat halt nen extremen Minderwertigkeitskomplex weil er sehr ungebildet ist. Er redet so wie er es gewohnt ist und das ist nunmal eher deutlich. Zumal die Freunde von Dr. David auch alle ausgesucht scheussliche Hackfressen sind, die in ihrer Überheblichkeit nen ordentlichen Schlag an den Kopf durchaus verdienen...

(...)

Eben, ich kenne kaum jemand der im Chat noch nie die Dinge ausprobiert hat, die er sich in Wirklichkeit nie trauen würde.. oder von denen er glaubt das er sie nie schaffen könnte.
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Brians_Sunshine

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Dienstag, 14. März 2006, 01:46

Von wem hat Michael diese Art zu reden wohl "gelernt"? In seinem "Umfeld" sind doch alle so, und darum ist es, wie er schon sagte, es prallen 2 Welten aufeinander, doch ich bin nicht der Meinung, dass man diese Differenz durch zusammen ziehen "überbrücken" kann, das ist doch nur eine "billige Ausrede", damit sie eben nicht Schluss machen müssen, oder auch Davids Verzweifelter Versuch, Michael zu halten und ihn gleichzeitig noch etwas mehr von Brian und Co zu entfernen und dass David Brian nicht leiden kann, dürfte inzwischen ja jedem klar sein... es ist nur so: Solange er das nicht ablegt, wird er es schwer haben, Michael wirklich vollkommen für sich zu gewinnen, so sehr Michael ihn und umgekehrt auch liebt, Michael braucht keinen, der seine Freunde nicht akzeptiert, sondern jemanden, mit dem er auch mal in "Seinem Umfeld" was unternehmen kann... Der ist eben keiner dieser "Lackaffen" mit denen sich David normalerweise abgibt!

12

Dienstag, 14. März 2006, 07:25

Naja.. Die Folge ist wirklich eine der schwächsten.. Aber man darf ja auch nicht vergessen das sich eigentlich alles erst im Laufe der Staffel entwickelt. Wir kennen immer noch nicht alle Eigenschaften der Personen, und es passiert noch soviel..
Als ich die Folge damals das Erste Mal gesehen habe fand ich sie total witzig, gerade diese Sache mit Emmet und seinem Profil. Ehrlich gesagt habe ich auch keine Lust an einer Serie die in jeder Folge bitterernst und wirklichkeitsnah ist.. :D

13

Dienstag, 14. März 2006, 09:10

Ich fand die Folge auch schwach. Eine der schlechtesten bisher, ja die schlechteste.
Die Story mit Emmet fand ich total albern und unrealistisch und Michael haben sie derart dämlich und dümmlich dargestellt, dass sich die Balken biegen. So naiv und unterprivilegiert ist kein knapp 30-jähriger.
Das Ende war dazu noch viel zu abrupt.

Das einzigste was wie gewohnt gut war, war die Story um Brian und Gus und seinen Vater. Den Rest hätten sie sich sparen können.

MisterMad

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14

Dienstag, 14. März 2006, 09:31

Also, ich fand die Sache mit Emmet lustig! :D

vera

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15

Dienstag, 14. März 2006, 10:36

Ich fand diese Folge bisher am wenigsten hot und auch mit wenig lustigen Sachen.

Dafür sind die Charaktere deutlich weiter entwickelt worden, z.B. Brian, auch seine "Beziehung" zu Justin (man hat zunehmend den Eindruck, daß sie ebenbürtig sind),

Und Michael und seine Beziehung zu David. Da prallen schon Welten aufeinander. Und ich kann das sehr gut nachvollziehen. Michael steht ja als Marktleiter gar nicht schlecht da. Er hat sich aus seiner Welt (alleinerziehende Mutter, Kellnerin) hochgearbeitet. Nun hat er einen Feund aus dem Bildungsbürgertum, wie man bei uns wohl sagen würde. Die sind ganz anders von der Sprache her, dem, worüber gesprochen wird etc.

Ich bin selbst aus nem Arbeiter-Elternhaus und merke auch immer sofort, ob ich es mit meinesgleichen zu tun hab oder nicht. Natürlich muß mand eshalb keine Komplexe haben, aber damit muß man umgehen lernen.

ostfriesentee

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16

Dienstag, 14. März 2006, 11:51

Die Folge fand' ich schon beim ersten Anschauen vor ein paar Jahren sehr wichtig für die inhaltliche Weiterentwicklung. Man sieht ein bisschen, warum Brian sich so benimmt.

Spoiler Spoiler

Es wird sich ja noch sehr viel deutlicher zeigen, was für ein Verhältnis er zu seiner Familie hat!!!

17

Dienstag, 14. März 2006, 13:34

Ich habe die Folge nicht auf deutsch gesehen, kann mir aber vorstellen, daß die Synchro gerade bei den beiden Plots um Michael und Emmett wieder einmal sehr viel verfälscht und sie damit lächerlich gemacht hat.

:n


Ich fand Emmetts Geschichte sehr gut umgesetzt. Das Thema Chat/Cybersex und die damit verbundenen Lügen sind (leider) keine unbedeutenden Themen in der schwulen Szene, und sie mussten einfach thematisiert werden. Leider wäre das auf realistische Weise nicht möglich gewesen. Hätte Emmett Selbstgespräche führen sollen? Oder gar eine Stimme aus dem Off?
Ne, so fand ich das OK, daß seine Zweifel in Form seines lebendig gewordenen Cyber-Egos dargestellt wurden.

Michael war extrem unsicher und deswegen verkrampft ohne Ende. Daß mit den Filzläusen ist ihm dann einfach rausgerutscht.... Ich fand den tuckigen Freund von David eh supernervig und arrogant, der hatte das auch verdient. :P

Malli

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18

Dienstag, 14. März 2006, 13:49

Zitat

Original von ostfriesentee
Die Folge fand' ich schon beim ersten Anschauen vor ein paar Jahren sehr wichtig für die inhaltliche Weiterentwicklung. Man sieht ein bisschen, warum Brian sich so benimmt.

Spoiler Spoiler

Es wird sich ja noch sehr viel deutlicher zeigen, was für ein Verhältnis er zu seiner Familie hat!!!


Es zeigt einfach, was er mit seiner "scheiß auf andere" einstellung bezweckt. Dass er sich von seinem Vater abgewendet hat bewahrt ihn einfach davor, immer wieder verletzt zu werden und der Sache ins Gesicht sehen zu müssen, dass sein Vater ihn nie wollte. :(

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bitten kitten

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19

Dienstag, 14. März 2006, 13:55

also mir hat die folge gut gefallen. man hat brian angemerkt, wie verletzlich er sein kann. ich fand sehr gut, dass er sich dagegen entscheiden hat, das sorgerecht aufzugeben und damit ja auch irgendwie seine verantwortung als vater. man sieht, dass er doch den willen hat, es besser zu machen als z.b. sein oder justins vater und vor allem, wie sehr er seinen sohn liebt.

das mit brians vater fand ich bewegend und schmerzlich. obwohl es andererseits auch schon wieder heuchlerisch von brian ist, einerseits so zu seinem schwulsein zu stehen und es andererseits nicht dem eigenen vater zu sagen. zu sehen, wie sehr sein vater ihn mit seinen worten (und taten) verletzt, fand ich traurig, aber auch wichtig, es gibt dem charakter von brian (noch mehr) tiefe.

die ganze sache mit emmet fand ich zuerst reichlich seltsam, inzwischen aber auch irgendwie witzig, auch wenn ich nicht mochte, wie er am schluss mit ted umgesprungen ist.

übrigens luistig, dass sie in der werbepause werbung für brokeback mountain gemacht haben :D wo, wenn nicht hier ;)

malicat

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20

Dienstag, 14. März 2006, 13:57

Hhm,ich find das war so ne eher mittelmäßige Folge.Weder besonders schlacht,aber auch net gut.
Die Story um Emmet fand ich auch etwas überzogen,aber das eine oder andere Mal musste ich dann doch schmunzeln.Vor allem am Schluss,wo er Ted befiehlt,den Typen anzubaggern :D

Edit: @ calligraphy
seh grad,dass du zu der Emmet/Ted-Sache was geschrieben hast. Meinst du,dass das so extrem ernst gemeint war? Weil das doch absolut nicht Emmets Art ist. Ich glaub eher,dass er sich da so ein bisserl nen Spaß draus gemacht hat,Ted aber natürlich nicht wusste,was da jetzt abgeht...

Avatar: everlyn (LJ)

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