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B/J - Shipper
Sexuelle Ausrichtung: sag ich nicht
Wohnort: Inverkeithing/Fife
Beruf: Technical Support

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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Spooky« (26. Mai 2010, 10:20)
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Bleib mir bloß weg mit Michael! Den hab ich ja sowas von gefressen in dieser ganzen Story!![]()
Seitdem konnte ich die Michael/Justin Szenen auch nicht mehr wirklich genießen... für mich ist Michael - bezüglich Justin - ein selbstgerechter, verlogener Heuchler.
Zu Brian.
...Und nicht nur das, er redet auch nicht, er tut einfach gar nichts, er lässt Justin einfach stehen. Und nach einer Weile fand ichs einfach nur noch traurig mitanzusehen, wie Justin bettelt und bittet und nichts bekommt und bis zum Schluss wartet und hofft, weil ja ganz klar ist, dass er Brian liebt und ihn im Grunde auch nicht verlassen will, aber einfach irgendwas braucht, woran er noch glauben kann und es nicht bekommt.
Und die brauchten diese Trennung auch - und zwar beide!!


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Also ich oute mich hier ganz klar mal: Team Justin!
Fürs Protokoll, ich finde es nicht gut, dass Justin nicht die Wahrheit sagt, sondern Brian hintergeht. Das ist ein absolutes NoGo und unfair. Ich glaube aber, ich hätte mehr Mitleid mit Brian, wenn mir Justin nicht so schrecklich leid täte und ich ihn nicht so gut verstehen könnte.
Klar wissen wir alle - auch Justin ("in his way") - das Brian Justin liebt, aber leider behandelt er ihn ab der 2.16 ziemlich respektlos und ignorant, wie ich finde.
Es braucht kein "I love you" um bisschen mehr auf die Bedürfnisse des Partners einzugehen (und Brian selbst bezeichnete sich als solcher).
Justin ist in Staffel 2 nicht mehr der gleiche wie in Staffel 1. Das Bashing hat viel verändert. Er ist ziemlich verunsichert und er sehnt sich nach Aufmerksamkeit und Zuwendung. Sobald Brian hier reagiert, strahlt Justin wie ein Honigkuchenpferd (Geburtstag ... bevor er die Überraschung sieht; Vermont... bevor er einfach stehengelassen wird; Rage-Party... bevor er Brian im Darkroom findet), aber er wird durchweg nur ausgebremst und stehengelassen - richtiggehend gedemütigt.
Ethan ist absolut unwichtig in dieser Entwicklung, es hätte jeder x-beliebige sein können, der mit bisschen mehr Feingefühl als Brian an Justin rangeht. Es war auch von Anfang klar, dass Ethan nur Ersatzmann ist, weil er Justin das gibt, was Brian nicht geben konnte - oder wollte, wie er sagt. Nichts desto trotz, hab ich's Justin gegönnt, dass er mal zur Ruhe kommt und einfach jemanden hat, der ihn betütelt und nicht ewig so kompliziert und launisch ist.
Auch muss man bedenken, dass wir als Zuschauer sehr sehr viel mehr sehen und wissen als Justin. Weil Justin weiß nicht, dass Brian jede Nacht im Krankenhaus war. Er weiß nicht, dass Brian vor dem Blumenhändler stand, die Rosen schon in der Hand (Gott sei Dank hat er sie nicht gekauft). Er weiß nicht, dass Brian mit einem "SUNSHINE, Your PARTNER became Partner" nach Hause kam. Er weiß nicht, wie verletzt Brian war als niemand zu Hause war. Also kann er nicht darauf reagieren und wir können ihm das auch nicht vorwerfen.
Ich finde es extrem schade, dass Brian total dicht macht nach Vermont. Auch hab ich nie verstanden, warum er Justin nicht einfach erzählt hat, warum er unbedingt nach Chicago fliegen muss, dass sein Job auf dem Spiel steht. Da hätte er sich nu wahrlich keinen abgebrochen mit und ich denke, dann hätte Justin das auch verstanden. Aber so hat er ihn einfach stehenlassen, ohne Erklärung. Was sollte Justin da denken, außer dass irgendein Kunde wichtiger ist als er und dass das ganze Gerede über eine Woche zu zweit nur Gerede war?
Also, am Ende von Staffel 2 wie gesagt: Team Justin!
Am Anfang von Staffel 3 hingegen tat mir Brian dann durchaus leid.


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Oh ja, ich sehe das genauso. Du hast das alles sehr gut getroffen. Dass Justin nicht die Wahrheit sagt, fand ich auch nicht gut, aber ich konnte ihn bis zu einem gewissen Punkt sehr gut verstehen. Und mit tat Justin mehr als einmal leid. Der Zuschauer hat eben mehr gesehen als Justin.




Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kinnetik« (14. Juli 2010, 17:05)