Würde mich wundern, wenn er seine unkonventionellen Ansichten nicht nur im Bezug auf die beste Werbung, sondern auch auf die Politik an den Mann bringen könnte.
Dank an Malli.
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Original von Thommy
@ Shutterfly: Natürlich ist es brisant, ausgerechnet einen Bürgermeisterkandidaten zu unterstützen, der einem selbst das Leben schwer machen will. Wenn ich mir nur ausmale, was er mit Brians Lieblingsort, dem "Babylon", machen könnte, ich glaube, da würde selbst Brian Angst bekommen. Aber ich traue Brian nicht nur zu, dass er dem Typen mit seiner Kampagne zum Wahlsieg verhilft, sondern auch, dass er ihn "umpolt".Würde mich wundern, wenn er seine unkonventionellen Ansichten nicht nur im Bezug auf die beste Werbung, sondern auch auf die Politik an den Mann bringen könnte.


besonders wo sich mit Jennifer die beiden Häuser angeschaut haben, die beiden auf jeweils anderen Seiten standen und die arme Jennifer dann in der Mitte :laugh :laugh
Ich weiß nicht, bei ihm das bei mir immer so ein hin und her, mal kann ich nicht ab, mal hass ich ihn und mal mag ich ihn richtig so wie gestern :laugh Einfach zu :heart vorallem als er dann bei Ted war und "Rage" dabei zugeguckt hat, wie dieser sich einen runter holt ( :hot ) und dann zu Mel und Linds flitzt um ihnen sein Sperma zu geben :laugh Oder die Szene im Diner wo er aufsteht: "Wisst ihr was? Ich gehe jetzt nach Hause und hol mir einen runter! Und das ist alles was es dazu zu sagen gibt!" und ham zugehört, da hät ich mich fast weggeschmissen :laugh :laugh :laugh
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Original von Woody
Durchaus erstaunlich, dass Cowlip bzw. Gale es schaffen, durch einen Augenaufschlag oder ein Mundwinkelzucken im rechten Augenblick die Hoffnung der Gemeinde zu wachhalten, dass dieser verlorenen - verzeiht den Ausdruck: Seele noch zu helfen ist.
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Original von Woody
Ich muss sagen, ich fand diese Folge unheimlich bedrückend. Fast nur bad vibrations (was ja dramaturgisch durchaus mal angebracht sein kann).
Das geht los mit dem Wettbewerb, den Ethan (dem ich ja gar nichts Schlechtes wünsche, im Gegenteil) verliert.
Das geht weiter mit diesem unmoralischen Angebot des Agenten. Zeigt vermutlich realistisch die Härten des Showgeschäfts. Dennoch: der sollte sich mal die Verkaufszahlen von Nigel Kennedy (Myspace: Musik, Videos, Games und mehr) lesbisch und das weiß nur keiner?? Das mal nur am Rande.
Fort setzt sich das mit Ben, der jetzt richtig unter die Räder zu kommen scheint. Man mag ja fast hoffen, dass Stockwells Antidrogenpolitik greift, bevor Ben abkratzt (jaaaa, ich weiß, der wird eh nicht unbedingt die richtigen politischen -äh - Rezepte dafür haben).
Und schließlich: Brian. Mir ist schleierhaft, warum hier soviele glauben, dass dieser Mann "seine Prinzipien" vertritt. Wenn "keine Prinzipien haben" auch Prinzipien sind: ok. Brian ist nicht erst seit dieser Folge für mich vor allem eines: Nihilist.
- Gesellschaft, Gemeinwohl und Politik interessieren ihn nicht
- Motto: jeder ist sich selbst der nächste, Rücksichtslosigkeit die erste Tugend
- Liebe gibt es nicht (bzw. ist ja ein bürgerliches Konzept der Heten, die den armen Schwulen auch mit dieser hinterlistigen Ideologie nur Böses wollen)
- Leistung = Erfolg = Geld = alles, was zählt
Was für eine Plattitude zu sagen, es sei nicht ehrenhaft arm zu sein. Natürlich nicht, genauso wenig wie Reichtum an sich unehrenhaft wäre. Im Umkehrschluß heißt das aber noch lange nicht, dass alles, was Geld bringt, einem zur Ehre gereicht.
Durchaus erstaunlich, dass Cowlip bzw. Gale es schaffen, durch einen Augenaufschlag oder ein Mundwinkelzucken im rechten Augenblick die Hoffnung der Gemeinde zu wachhalten, dass dieser verlorenen - verzeiht den Ausdruck: Seele noch zu helfen ist.
Eine Sternstunde der Dialogregie war hingegen die Unterhaltung zwischen Michael, Brian und Debbie im Diner. Und die parallelen Soli der beiden in sich versunkenen Streicher Ethan und Michael hatten ihre wirklich komischen Momente =)
Ich bin übrigens dafür, dass Ethan den Vertrag unterschreibt und Justin bei der Gelegenheit zu trennen lernt zwischen privater und öffentlicher Existenz. Das muss er auch, wenn er selber Künstler sein will. Von Homestories vom Dachboden oder später aus der Villa sollte er Ethan sowieso abraten.

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Original von silbo
Aber ziemlich fies, das Linds den armen Mikey, der sich so einen abgerackert hat (im wahrsten Sinne des Wortes) einfach vor der Tür stehen zu lassen :laugh

Dank an Malli.
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Original von Thommy
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Original von silbo
Aber ziemlich fies, das Linds den armen Mikey, der sich so einen abgerackert hat (im wahrsten Sinne des Wortes) einfach vor der Tür stehen zu lassen :laugh
Das war doch nur zu seinem Besten. Stell Dir mal vor, Lindsay hätte ihn mit rauf genommen und zugucken lassen. Michael war noch von dem Klinikzimmer schlecht, und da waren nur Modelle und Bilder. Das ganze "live" zu erleben wäre entschieden zuviel gewesen.![]()

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Original von Sam-Strawberry
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Original von Woody
Durchaus erstaunlich, dass Cowlip bzw. Gale es schaffen, durch einen Augenaufschlag oder ein Mundwinkelzucken im rechten Augenblick die Hoffnung der Gemeinde zu wachhalten, dass dieser verlorenen - verzeiht den Ausdruck: Seele noch zu helfen ist.
Ich versteh nur Bahnhof :flame Kannst du mir das bitte mal genauer erklären? Wäre ganz lieb![]()
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Original von silbo
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Original von Woody
Ich muss sagen, ich fand diese Folge unheimlich bedrückend. Fast nur abraten.......
Das ist wirklich jetzt nicht böse gemeint: aber ich habe noch nie sol viele Fremdwörter in einem Post gelesen :laugh :laugh :laugh
und ich kann Sam-Strawberry nur zustimmen, diese eine Zeile die sie kopiert hat, kann ich auch nicht so ganz verstehen ?(
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Original von kleineelfe
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Original von Sam-Strawberry
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Original von Woody
Durchaus erstaunlich, dass Cowlip bzw. Gale es schaffen, durch einen Augenaufschlag oder ein Mundwinkelzucken im rechten Augenblick die Hoffnung der Gemeinde zu wachhalten, dass dieser verlorenen - verzeiht den Ausdruck: Seele noch zu helfen ist.
Ich versteh nur Bahnhof :flame Kannst du mir das bitte mal genauer erklären? Wäre ganz lieb![]()
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Original von kleineelfe
sie meint damit, dass es cowlip/ gale harold als schaupieler schaffen, einfach nur durch blicke, mimik und gesten mehr zu sagen, als zig hunderte von wörter nicht ausdrücken können..
Ja soweit konnte ich es mir auch denken, aber welche Hoffnung der Gemeinde? Und welcher Seele ist noch zu helfen?
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Original von Sam-Strawberry
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Original von kleineelfe
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Original von Sam-Strawberry
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Original von Woody
Durchaus erstaunlich, dass Cowlip bzw. Gale es schaffen, durch einen Augenaufschlag oder ein Mundwinkelzucken im rechten Augenblick die Hoffnung der Gemeinde zu wachhalten, dass dieser verlorenen - verzeiht den Ausdruck: Seele noch zu helfen ist.
Ich versteh nur Bahnhof :flame Kannst du mir das bitte mal genauer erklären? Wäre ganz lieb![]()
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Original von kleineelfe
sie meint damit, dass es cowlip/ gale harold als schaupieler schaffen, einfach nur durch blicke, mimik und gesten mehr zu sagen, als zig hunderte von wörter nicht ausdrücken können..
Ja soweit konnte ich es mir auch denken, aber welche Hoffnung der Gemeinde? Und welcher Seele ist noch zu helfen?
richtig, welche Gemeinde? ?(

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Original von Sam-Strawberry
Ich versteh nur Bahnhof :flame Kannst du mir das bitte mal genauer erklären? Wäre ganz lieb![]()

Dank an Malli.
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Original von Thommy
Ich habe Woodys Aussage so interpretiert, dass manche Leute einfach das Gras wachsen hören.![]()
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Original von Hangman
Irre ich mich oder war das Kirsten Kreuk von Smallville, die da nach Ethans Auftritt im Publikum geklatscht hat?![]()
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Original von Thommy
Dennoch finde ich Brians intrigantes Spiel alles andere als gut. Solche Methoden hätte ich ihm echt nicht zugetraut. Warum musste er dem natürlichen Lauf der Dinge dermaßen nachhelfen? Bisher hatte er so viel Geduld, und jetzt auf einmal verliert er die Nerven. Er hätte sich doch ausrechnen können, dass Ethan dieser Konflikt zwischen Musik und Justin auch so genug Kopfzerbrechen bereiten wird, in dessen Folge die Beziehung über kurz oder lang zerbrechen würde. Jetzt hat er nur erreicht, dass Justin noch weiter von ihm weg ist.
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Original von Temptation
Eigentlich war es nur für Justin von großem Vorteil der Freund eines "armen" Musikers zu sein. Er möchte in einer Beziehung immer an erster Stelle stehen und nicht kämpfen müßen schon gar nicht gegen den Beruf des Partners. Das hat man schon bei Brian gesehen, als dieser ums berufliche Überleben gekämpft hat. Mir scheint als müßte Justin noch lernen das es in einer Beziehung auch zu Kompromissen kommen muß, ganz gleich wie diese auch Aussehen mögen.
Ich bleibe dabei Justin hätte ohnehin keine Zeit gehabt die offiziellen Veranstaltungen und Tourneen zu begleiten, er hat seine Studiumsverpflichtungen.