Zitat
Original von Jupiter
Was ich aber deutlich dagen will: (mache mich da mal eben kurz sehr unbeliebt)
Sein Dilemma ist selbstverschuldet!
Weder Brian (schändliches Verhalten) noch Eddie (noch schändlicheres Verhalten)
können letzten Endes was dafür.Habe es schon einmal irgendwo gesagt:
Ted hat(te) eine Firma. Er war der oberste Chef.
Er ist komplett dafür verantwortlich was dort passiert! Natürlich gehört Eddie bestraft für sein Verhalten,aber er hat es halt mal versucht und es ist ihm eine Zeitlang geglückt….sein Glück,Teds Pech.Mal wieder.Auch wenn Eddie nicht vor der Kamera agiert hat,er hat dem Treiben die ganze Zeit über zuschauen können…und er ist eben minderjährig!
Damit mich keiner falsch versteht: ich finde die Strafe völlig überzogen…
Ted ist der Typ der „Mist einfach nur „anzieht“ Falscher Ort,falsche Zeit wie auch immer
Ich stimme auch gerne denjenigen zu die sagen,dass man sich mal eher um die Hetero-Porno-Seiten kümmern sollte,etc
Aber so was sieht keiner…läuft eher im Verborgenen ab…die Schwulenszene ist nach wie vor vielen Leuten ein Dorn im Auge und wenn sich das Leben,wie auf der LibAve so öffentlich abspielt ist das immer das Erste was beiseite geräumt wird…oberflächlich halt.Und Stockwell führt Wahlkampf…wie kann es also anders sein?
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Original von Jupiter
Tja,und Brian… da bin ich mir mal wirklich unschlüssig.Ich halte ihn weder für naiv,noch glaube ich,dass er Stockwell unterschätzt hat…
Er hat halt immer berufliches von privatem getrennt und jetzt sieht er sich mit einer Art „Selbstläufer“ konfrontiert.In manchen Szenen wurde ja auch durchaus deutlich,dass er sich nicht soo wohl fühlt…
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Original von Shutterfly
Brians Ego war verletzt, weil jemand es gewagt hat, ihn öffentlich zu demütigen. Justin floh aus einer Partnerschaft, die keine war. Nun hat Justin gelernt. Er versteht nun perfekt, was Brian von ihm erwartet. Was hat Jus genau zu erwarten? Keine Liebesbezeugungen, keine Romantik, keine Picknicks, kein öffentliches Anerkennen ihrer Beziehung. Ist es das wert? Ich denke, ja. Justin hat erkannt, was die wahren Werte in einer Beziehung mit Brian sind. Loyalität dem andern gegenüber, Freiheit, Gelassenheit, Toleranz. Brian will keine Violinenmusik (d. h. kein romantisches Geschwätz) mehr hören und Justin gibt diesen Gedanken komplett auf zugunsten einer ehrlichen Partnerschaft, in der beide endlich gleichberechtigt sind.
Brian hat sich weder entschuldigt, noch geht er einen Schritt auf Justin zu. Das stört mich ein wenig. Es scheint keinen Kompromiss zu geben. Justin geht völlig in Brians unausgesprochenen Forderungen auf. Andererseits: Justin in ein anderer geworden. Die Sternchen in den Augen sind verschwunden, die Vorstellung einer romantischen Liebe ist auf dem Boden der Realität angekommen. Deshalb konnte er Brian auch so gut Paroli bieten, als er Mr. Kinney bei seinem Antrittsbesuch in Büro klassisch ausgeknockt hat.
Zitat
Original von Jupiter
Uuuund das kann ich mir nicht verkneifen ,weil ich Ethan halt zu gern mag: als ich die Folge das erste Mal sah,habe ich immer darauf gewartet,daß Ethan noch einmal auftaucht...irgendwas versucht um Justin zurückzugewinnen,eine erneute Erklärung ,mit Brian aneinandergerät.......irgendwas
So empfinde ich das nur als "abserviert": Schade.
Zitat
Original von Prudence
Obwohl Justin natürlich genau da hin gehört, wo er jetzt wieder ist, kann ich den Weg, den er nehmen musste, nicht so uneingeschränkt positiv finden. Brian ist ihm wirklich keinen Millimeter entgegen gekommen. Ich finde nicht, dass er es Justin leicht gemacht hat – das sieht nur nach außen hin so aus, weil Justin den Preis für seine Rückkehr erst später bezahlen wird. Brian verlangt von ihm totale Anpassung, wenn nicht sogar Unterordnung, etwas, was er selbst nicht mal im Traum leisten würde. Die Art, wie Justin seinen Widerstand gegen Brians Vorstellung von einer Beziehung aufgegeben hat (und das ging ja weit über Sich-abfinden hinaus, Justin scheint jetzt wirklich damit einverstanden zu sein), war zwar würdevoll, und er hat es sogar geschafft, das Ganze mit Humor zu meistern, aber irgendwie hinterlässt das alles inmitten all der Romantik einen bitteren Nachgeschmack... Mister Kinney ist der Boss und Justin der Praktikant, der sich auch wie ein solcher zu verhalten hat, wenn er seinen "Job" (und seinen Mann) behalten will.
Wenn auch zu erkennen ist, dass er nicht immer Praktikant bleiben wird.
Zitat
Original von Prudence
Die Geschichte um Bens „Findelkind“ gefällt mir ziemlich gut. Dass Michael vor Eifersucht im Dreieck springt, wenn er die Aufmerksamkeit seiner wichtigsten Bezugspersonen plötzlich mit einer dritten Person teilen muss (und auch noch einer, die verspricht, jede Menge Zeit und Mühe zu beanspruchen), kennen wir ja schon von ihm in Sachen Kinney oder Debbie. Als Einzelkind ohne Vater ist er ungeteilte Zuwendung gewohnt. Aber nachdem es ihm nicht gelungen ist, Justin und Carl wegzubeißen, wird er sich mit Hunter wohl auch noch arrangieren.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Some are a melody« (12. Oktober 2011, 13:46)

Ich weiß ich bin da in der Minderheit, aber mit ging das damals alles zu schnell mit B/J.
Nicht, dass ich die nicht wieder zusammen haben wollte, aber in der 3.07 flennt Justin noch rum wegen Ethan und kaum geht die 3.08 los ist er total aufm Brian-Trip. Irgendwie fehlte mir da was...

Ich weiß ich bin da in der Minderheit, aber mit ging das damals alles zu schnell mit B/J.
Nicht, dass ich die nicht wieder zusammen haben wollte, aber in der 3.07 flennt Justin noch rum wegen Ethan und kaum geht die 3.08 los ist er total aufm Brian-Trip. Irgendwie fehlte mir da was...

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*noch fester Daumen drück* für Köln 2012
Sexuelle Ausrichtung: hetero
Aber Tatsache ist und bleibt, Justin ist nicht ohne Grund gegangen und der hat sich überhaupt nicht geändert, da war nichts, kein Entgegenkommen.
Das ist das was mich stört(e).

Justin hat Brian betrogen und wenn er ihn zurück möchte, muss er halt ihn so akzeptieren und auch kriechen! Ich finde diese Denkweise sehr einseitig! Es gehören immer zwei dazu, wenn etwas schief läuft!
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kinnetik« (13. Oktober 2011, 08:06)
Na, da bin ich ja froh, dass das noch einige gestört hat! Ich hab die Erfahrung gemacht, dass das nur gerecht war, dass Justin zu Kreuze gekrochen ist, wie es oft behauptet wurde von einigen Fans!Justin hat Brian betrogen und wenn er ihn zurück möchte, muss er halt ihn so akzeptieren und auch kriechen! Ich finde diese Denkweise sehr einseitig! Es gehören immer zwei dazu, wenn etwas schief läuft!
Zitat
Ich dachte ja auch dass Brian etwas gelernt hat! Schließlich hat er Justin vermisst und auch sehr gelitten! Aber ne, er ist so geblieben und Justin durfte das nur so akzeptieren! Also für mich war das schon krass und hatte trotz aller Freude, dass sie wieder zusammen gekommen sind, gab es für mich einen bitteren Beigeschmack!
Es stimmt, dass Justin Scheiße gebaut hat. Mir gehts da wie dir, ich sehe wie Justin leidet am Ende von Staffel 2 und bettelt und hofft und wartet und er tut mir furchtbar leid. Aber Tatsache ist, er hat die Regeln gebrochen, er hat gelogen und somit auch betrogen. Und er hat es nicht zugegeben, bis er gar keine andere Wahl mehr hatte. Und dann durfte ER auch noch wählen...
Wenn man da jetzt ganz objektiv (!) drangeht, dann muss man wirklich sagen, dass Brian ihn sehr glimpflich hat davon kommen lassen. Unsereins hätte dem die gepackten Koffer vor die Tür gestellt und ganz sicher nicht noch gesagt "Du darfst entscheiden wo du sein willst". Und in der Position hat Justin auch noch Bedingungen gestellt (Sag mir was ich hören will oder ich geh).

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kinnetik« (13. Oktober 2011, 10:59)
Aber die Wahl die er hatte, fand ich alles andere als prickelnd! Mal ehrlich, ich fand das echt stumpf! Und ich hätte dann auch gedacht, na toll, meinem Partner ist es egal wo ich bin!
Zitat
Naja und das Justin einige Dinge akzeptieren musste, ist auch klar! Allerdings denke ich auch, wenn man das Alter von Justin betrachtet und er in der ganzen Verliebtheit, einige Dinge vielleicht lockerer sieht, als sie am Ende sind, ist auch verständlich. Aber genauso wenig hat Brian oft Dinge nicht akzepiert die Justin vielleicht mal gerne wollte! Ein Picknick auf dem Boden, der sicher mit heißem Sex geendet hätte, hätte Brian nicht umgebracht, denke ich!

Zitat
Aber wie ich schon immer geschrieben habe, ich hätte mir ein gesunden Mittelweg gewünscht!
Zitat
Und ich weiß, ich neige dazu, Justin die Hand vor den Hintern zu halten!![]()
Aber das Justin plötzlich nicht mehr in der Lage war oder nicht mehr Willens war, Brian Paroli zu bieten, ist nicht Brians Schuld. Und ohne das Justin provoziert funktioniert diese Beziehung nicht, das hat sie nie.
Aber ich kann das gut nachvollziehen was du damit meinst!


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Rise 'n Shine 2012 Cologne Greatest reunification in Germany
Sexuelle Ausrichtung: hetero
Wohnort: Bruehl
Beruf: initiator of Rise'n Shine Cologne 2012

Joa, das war interessant.
Ich glaub zwar nicht, dass ich da allem zustimmen würde (vor allem was die Sympathiepunkte die Justin "verspielt" angeht), aber es war interessant
