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Original von kleineelfe
was ihr immer vergesst ist die tatsache, dass es eine amerikanische serie ist.
und wie wir doch seit bush junior wissen, ist europa (davon speziell frankreich und deutschland) ja hinterwäldlerland...
die amis (zumindest deren politischen machthaber) sehen sich gerne als götter, ( wie halt damals uns adolf) und das wurde damit verdeutlicht.
amis haben ( NICHT ALLE!!!) haben ein verqueres denken was ihren vaterlandstolz angeht. sie vergessen nur allzugerne, dass sie selber auch schon massenhaft sinnlose kriege geführt haben (vietnam, der zweite golfkrieg, etc.) und sie vergessen nur allzugerne, dass sie ihre eigenen ur-einwohner fast vredrängt haben.... desweiteren vergessen sie nur allzugerne, dass amerika kein "reines" land ist, sondern sich deren wurzeln aus zig hunderte verschiedener rassen zusammensetzen, die damals vor ewigen zeiten ins "neue" land gezogen sind..
für die amis (NICHT ALLE!!)sind wir europär halt eben, das alte land. was für mich aber neid dastellt, denn gerade unsere länder haben eine geschichte.. wenn sie auch teilweise nicht rühmlich ist, aber sie ist da und sie ist älter als derer die von den amis... und da steckt der hund begraben, die amis wollen in vielen dingen immer die ersten sein, nur bei dem wichtigen teil sind sie hinten an.
genauso mit der gesetztesgebung die es in amerika gibt... ich dachte immer wir haben schon bescheuerte gesetzte (getrocknete schweineohrensteuer als beispiel, aber was die amis für gesetze haben, das haut einem glatt die schuhe weg.
soo, des pudelskern der ansprache soll eigentlich sein, dass wir nicht mit unserem standard denken müssen/ dürfen, sondern immer daran denken, dass es amerikaner sind...
Aber wundert mich das? Nein.
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Original von Shutterfly
Getrocknete Schweineohrensteuer? Das ist ja interessant!Aber wundert mich das? Nein.
Ich unterschreibe deinen Beitrag spontan. Hitler gehört nur bedingt zur US-Historie, deshalb wird damit auch lockerer und unverkrampfter umgegangen. Justin hätte in Deutschland richtig Ärger gekriegt, aber dort.... Die Bigotterie der Vereinigten Staaten ist in der Tat ziemlich amüsant wenn sie sich als die Saubermänner der Nation und als der Weltpolizist schlechthin aufspielen, wobei sie in der Tat ihre eigene Geschichte und die lange, unrühmliche Liste ihrer Kriege vergessen.
Danke an Simsalabim! Ich sollte in der Tat mal zum Optiker gehen.
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Original von Shutterfly
Danke an Simsalabim! Ich sollte in der Tat mal zum Optiker gehen.

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Original von Woody
Temptation, du kennst meine postings, ich bin immer ein Verfechter legaler demokratischer Mittel im Verfolgen privater, gesellschaftlicher oder politischer Ziele. Kriminalität ist schlecht. Auch politische Kriminalität, Terrorismus zum Beispiel, ist schlecht.
Ich finde aber, die Ächtung dieser Mittel sollte ethische, meinetwegen auch moralische Gründe haben, und nicht nur rein legalistische bzw. egoistische (schlechtere Ausbilungschancen). Das Zauberwort, das hier schon mal gefallen ist, Zivilcourage, kann man sonst gleich vergessen.
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Original von Woody
Mit dem Populismus ist das wiederum so eine Sache. Ich denke, dass Hitler kein Populist war (schon mal, weil es damals die Medien nicht in der Form gab wie heute, auch wenn er mit Volksempfänger und Stürmer ein paar Fundamente gelegt hat). Hitler hat an seine Rassenideologie geglaubt. Und er hat auch seine Politik nie geändert, wenn er denken mußte, dass er damit näher am Volk wäre (dann hätte z.B. er mit den Judendeportationen 1944 aufgehört und stattdessen die Truppenversorgung verbessert, aber das führt jetzt zu sehr ins Detail).
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Original von Temptation
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Original von Woody
Mit dem Populismus ist das wiederum so eine Sache. Ich denke, dass Hitler kein Populist war (schon mal, weil es damals die Medien nicht in der Form gab wie heute, auch wenn er mit Volksempfänger und Stürmer ein paar Fundamente gelegt hat). Hitler hat an seine Rassenideologie geglaubt. Und er hat auch seine Politik nie geändert, wenn er denken mußte, dass er damit näher am Volk wäre (dann hätte z.B. er mit den Judendeportationen 1944 aufgehört und stattdessen die Truppenversorgung verbessert, aber das führt jetzt zu sehr ins Detail).
Doch die Medien gab es damals. Die Wochenschau lief im Kino.
Und zu der Zeit gab es auch schon Fernsehen. Ernsthaft.
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Original von noregrets
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Original von Temptation
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Original von Woody
Mit dem Populismus ist das wiederum so eine Sache. Ich denke, dass Hitler kein Populist war (schon mal, weil es damals die Medien nicht in der Form gab wie heute, auch wenn er mit Volksempfänger und Stürmer ein paar Fundamente gelegt hat). Hitler hat an seine Rassenideologie geglaubt. Und er hat auch seine Politik nie geändert, wenn er denken mußte, dass er damit näher am Volk wäre (dann hätte z.B. er mit den Judendeportationen 1944 aufgehört und stattdessen die Truppenversorgung verbessert, aber das führt jetzt zu sehr ins Detail).
Doch die Medien gab es damals. Die Wochenschau lief im Kino.
Und zu der Zeit gab es auch schon Fernsehen. Ernsthaft.
Das ist jetzt nicht dein Ernst oder? Meine Großeltern waren 1959 eine der ersten Familien in ihrem Ort, die sich einen Fernseher gekauft haben. Spitzfindigkeit hat echt Grenzen, zumal Woody gesagt hat:
"weil es damals die Medien nicht in der Form gab wie heute". Und damit hat sie völlig recht.
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Original von Woody
Wobei zu ergänzen wäre, dass Cowlip ihn eigentlich nicht mal als Populisten zeigen, sondern als überzeugten Konservativen:
Brian gegenüber zeigt er sich privat als jemand, der an das glaubt, was er tut. Das hat Brian offenbar nicht erwartet. Er dachte, das läuft wie beim Woody's: mit Getöse zumachen für die Medien und dann einfach wieder öffnen. Aber nein, Stockwell meint, was er sagt. Und er war ehrlich geschockt, mit Hitler verglichen worden zu sein. Nein, Lockerheit ist nicht seine Stärke...
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Original von Temptation
Seltsam fand ich Justin´s Verhalten schon. Er hat voher nie auch nur ansatzweise politisches Interesse gezeigt.
Wir haben ihn nie Zeitung lesen oder Narichten verfolgen sehen. Bei der Demo vor dem Polizeirevier war er nicht, er hat auch nie mit den Freunden über die Bürgermeisterwahl diskutiert. Und er hat auch nicht Debbie bei der Unterschriftensammlung zur Wählerregistration geholfen, geschweige denn sich selbst eingetragen.
Er hat nicht mal den Versuch unternommen eine ruhige sachliche Auseinandersetzung mit Stockwell zu führen.
Warum überspringt er all diese Schritte und geht gleich ins Extreme?
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Original von Temptation
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Original von Woody
Mit dem Populismus ist das wiederum so eine Sache. Ich denke, dass Hitler kein Populist war (schon mal, weil es damals die Medien nicht in der Form gab wie heute, auch wenn er mit Volksempfänger und Stürmer ein paar Fundamente gelegt hat). Hitler hat an seine Rassenideologie geglaubt. Und er hat auch seine Politik nie geändert, wenn er denken mußte, dass er damit näher am Volk wäre (dann hätte z.B. er mit den Judendeportationen 1944 aufgehört und stattdessen die Truppenversorgung verbessert, aber das führt jetzt zu sehr ins Detail).
Doch die Medien gab es damals. Die Wochenschau lief im Kino.
Und zu der Zeit gab es auch schon Fernsehen. Ernsthaft
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Original von polexia
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Original von Temptation
Seltsam fand ich Justin´s Verhalten schon. Er hat voher nie auch nur ansatzweise politisches Interesse gezeigt.
Wir haben ihn nie Zeitung lesen oder Narichten verfolgen sehen. Bei der Demo vor dem Polizeirevier war er nicht, er hat auch nie mit den Freunden über die Bürgermeisterwahl diskutiert. Und er hat auch nicht Debbie bei der Unterschriftensammlung zur Wählerregistration geholfen, geschweige denn sich selbst eingetragen.
Er hat nicht mal den Versuch unternommen eine ruhige sachliche Auseinandersetzung mit Stockwell zu führen.
Warum überspringt er all diese Schritte und geht gleich ins Extreme?
Naja, in der ersten Staffel zeigt er schon politisches Interesse, als er den Club in der Schule gründen will.
Außerdem hat er sich meiner Erinnerung nach, auch gegen Stockwell ausgesprochen, kann sein dass ich das jetzt verwechsle, aber er hat zumindest nie widersprochen, wenn Debbie oder die Anderen was gegen ihn sagten.
Sagen wir mal so er ist politisch sobald es ihn betrifft.
Und durch die Erfahrung an der High School denkt er wahrscheinlich das Reden nicht unbedingt was hilft. Der Rektor fühlte sich ja erst in Erklärungsnot als die Medien das Thema aufnahmen.
Das nimmt er als Vorbild und als Künstler liegt eine Plakataktion nahe.
Ob das jetzt sinnvoll ist oder nicht ist die andere Sache. Aber meine Meinung ist besser vorher das Maul aufmachen und was riskieren, als hinterher meckern.

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Original von Woody
Eigentlich geht's darum, ob Stockwell nun ein Populist ist oder nicht und ob Justin die richtigen Mittel ergriffen hat ihm Paroli zu bieten. Ich finde, da darf man auch mal ausholen, zumal wenn's mehr als zwei zu interessieren scheint. Aber von mir aus.
Dann bitte eben wieder Postings mit einem kurzen, knappen:
"na also, die erste Szene... :hot "

...hey also wer dem Justin diese Mütze da beim Plakate kleben verpasst hat dem müsste mach nachträglich auf die Finger hauen, das sieht ja sowas von sorry dämlich aus, oder er war zu blöd sich das Teil richtig auf den Kopf zu setzen (wovon ich mal nich ausgehe) :laugh [SIZE=7]Nur meine Meinung!![/SIZE]
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Original von Lene1991
naja ich kannte die folge aber schon, weil ich sie in originaler fassung gesehen hab.
bei dem thema fällt einem mal wieder ein, wie beschissen doch die syncronisierung ist! im originales sagt mel "i´m always ten weeks pregnant!" und in der deutsch fassung warens dann auf einmal elf! (oder irr ich mich da jetzt?) ?(
naja finde die originalstimmen besser...

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Original von Tante_Bruseliese
Und Brian sah in seinem Anzug wieder :hot aus. =)