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21

Freitag, 27. Januar 2006, 08:34

Zitat

Original von Nairy
@ Ulrike: Öhm ... ja ... ich frag mich gerade, was die Cancer-Sache und die Concerned-Citizens-Sache mit der Pink Posse-Story zu tun haben. Also: HUH?
*confused*

Nichts natürlich, das stimmt schon. Ich wollte damit einfach nur sagen, was für mich die Highlights so sind. Die Concernd Sache war ja am Anfang von Staffel 4, dann kam Pink Posse und dann die Cancer Geschichte. Ich kenne die Folgen! Aber ich meine halt, dass mich die Pink Posse nicht so sehr berührt hat, wie die anderen beiden Sachen!!!! Hoffe, das kommt jetzt verständlicher rüber!!!!!!!!!!!!

Nairy

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22

Freitag, 27. Januar 2006, 12:43

K...

23

Freitag, 27. Januar 2006, 12:45

?( ?(

Nairy

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24

Freitag, 27. Januar 2006, 13:33

K = ok

;)

25

Freitag, 13. Oktober 2006, 11:29

Für mich ist die Pink Posse das absolute Lowlight der vierten Staffel und vor allem auch Justins Verhalten der für mich durch die ganze Aktion einmal mehr als dummer Schuljunge rüberkommt. Ich bin aber generell gegen Gewalt und für mich rechtfertigt auch kein eigenes angegriffen werden selbst gewalttätig zu werden. Natürlich ist irgendwo ein Punkt erreicht und man kann nicht anders, aber gutheißen kann ich das darum trotzdem nicht. Und zumal bei Justin kein aktueller Anlass bestand. Ok, es war ein Freund der zusammengeschlagen wurde, aber ja, er hat ja nicht im Effekt gehandelt (wo ich Gewalt noch am ehesten nachvollziehen kann, wenn mich jemand schlägt schlage ich eventuell zurück) sondern vorher erst mal überlegt und dann gezielt und ganz bewusst zum Mittel Gewalt gegriffen.
Für mich ist es grundsätzlich ein Problem wenn man sich auf eine Stufe stellt mit denen deren Verhalten man eigentlich ändern möchte. Auch die Pink Posse wird bei ihren Opfern mit Sicherheit nicht mehr Toleranz sondern nur Ignoranz erzeugt haben. Jetzt sind Schwule halt nicht mehr "nur pervers" sondern auch noch "gewalttätig". Super Aktion! So schafft man Vorurteile aus der Welt.
Ich hätte sogar Verständnis für Justins Verhalten gehabt wenn er rechtzeitig gemerkt hätte was er da tut, aber nein, das hat verdammt lange gedauert und ja, er hatte seinen Spaß bei der Sache und das hat ihn in meinem Ansehen ganz einfach mal wieder ein bisschen sinken lassen (abgesehen davon dass er zur Hetero-Provokation dann auch mal wieder seine Regeln mit Brian bricht :rolleyes: und den Psycho der Pink Posse küsst).

destiny

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26

Mittwoch, 25. Oktober 2006, 12:10

Ich sag nur eins: :n
senkt echt die Qualität der Sendung find ich...
Why is it that, as a culture, we are more comfortable seeing two men holding guns than holding hands? - Ernest Gaines

salia

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27

Mittwoch, 25. Oktober 2006, 12:42

Zitat

Original von Sarah
Für mich ist die Pink Posse das absolute Lowlight der vierten Staffel und vor allem auch Justins Verhalten der für mich durch die ganze Aktion einmal mehr als dummer Schuljunge rüberkommt.


Sehe ich ganz anderes! Von "dummer Schuljunge" kann hier meiner Meinung nach keine Rede sein. Immerhin hat Justin den Angriff gegen sich nie wirklich verarbeitet und somit auch nie überwunden.
Der ausschlaggebende Punkt war finde ich nicht unbedingt, dass der Freund von Justin angegriffen wurde. Vielmehr denke ich ist die Tatsache, dass eben dieser Freund, der ja Justin fragt, was er denn getan hätte als ausschlaggebend. Da nämlich wird Justin erst bewusst, dass er sich nach dem Angriff nie gewährt hat.
Zumal besitzt Justin die Intelligenz zu erkennen, wann Schluss ist. Als er merkt, das Cody langsam durchdreht. Das finde ich spricht sehr für Reife ;)
Es war halt denke ich einfach ein notweniger Prozess, den Justin durchlaugen musste, um endlich mit Chris Hobbs abzuschließen.

Also zur Storyline im Allgemeinen kann ich nur sagen: Die Grundidee halte ich, wie schon diverse andere Vorredner/innen für sehr wichtig. Nur ist mir die Abhandlung einfach zu abrupt gewesen. Wie ja ginger schon gesagt hatte, wäre ein Ausbau der Handlung sehr wünschenswert gewesen.

Soviel von mir^^

Sternenleiche

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28

Mittwoch, 25. Oktober 2006, 13:38

Senkung der Qualität der Sendung? Nuja, das würde ich nun nicht soo hart formulieren.
Die Bewältigung von Justins Bashing wurde nochmals aufgegriffen, aber, als er seinem Peiniger die Pistole an den Kopf hält, ihn dann aber doch zurückschickt, das war der Punkt, wo er dachte "Lass gut sein, er hat genug gelitten".
Pink Posse ist nichts anderes, als ein Extrem. Wie man ja weiß gibt es viele Extreme (politische) Gangs auf der Welt. Dazu gehörte auf Pink Posse.

Ich fand das ganze sehr Realitätsnahe, weil ich es nun schon des öfteren mitbekommen habe, wenn Extreme Gangs provozieren und es danach alles so herumdrehen, als würden sie die Opfer seien, weil sie eine Minderheit sind.

An der Qualität der Serie hat sich dabei für mich nichts geändert, eher hat sich der Pegel erhöäht, weil wiedermal ein Thema aufgegriffen wurde über das die Allgemeinheit lieber nicht so gerne spricht und es den Nachritensendern überläasst.

29

Mittwoch, 25. Oktober 2006, 14:12

Zitat

Original von Sternenleiche
Senkung der Qualität der Sendung? Nuja, das würde ich nun nicht soo hart formulieren.
Die Bewältigung von Justins Bashing wurde nochmals aufgegriffen, aber, als er seinem Peiniger die Pistole an den Kopf hält, ihn dann aber doch zurückschickt, das war der Punkt, wo er dachte "Lass gut sein, er hat genug gelitten".
Pink Posse ist nichts anderes, als ein Extrem. Wie man ja weiß gibt es viele Extreme (politische) Gangs auf der Welt. Dazu gehörte auf Pink Posse.

Ich fand das ganze sehr Realitätsnahe, weil ich es nun schon des öfteren mitbekommen habe, wenn Extreme Gangs provozieren und es danach alles so herumdrehen, als würden sie die Opfer seien, weil sie eine Minderheit sind.

An der Qualität der Serie hat sich dabei für mich nichts geändert, eher hat sich der Pegel erhöäht, weil wiedermal ein Thema aufgegriffen wurde über das die Allgemeinheit lieber nicht so gerne spricht und es den Nachritensendern überläasst.


dem kann ich mich nur anschließen, ich fand das ganze auch sehr realistisch dargestellt. Cody (ich glaube so hiess der Anführer) war ein kleiner Psycho, von denen es weiss gott genug auf der Welt gibt. Und das Justin da reingerutscht ist...nun ja jeder muss eben seine eigenen Fehler machen den nur dadurch wird man klüger.
Ausserdem kann sich wohl keiner von uns hier vorstellen wie sehr es Justin gereizt hat da mitzumachen, denn wir sind nicht halb totgeprügelt worden von irgendwelchen Homophobikern.

Sternenleiche

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30

Mittwoch, 25. Oktober 2006, 14:23

Zitat

Original von Skylar
Ausserdem kann sich wohl keiner von uns hier vorstellen wie sehr es Justin gereizt hat da mitzumachen, denn wir sind nicht halb totgeprügelt worden von irgendwelchen Homophobikern.


Das mag wohl stimmen (jedenfalls von mir aus) nur Nachvollziehen kann ich es schon, dass er in diese Gemeinschaft gegangen ist.
Es hat ihm imponiert, wie Coby an dem Themenabend geredet hat. Er fand es interessant. Und er wollte zu Anfangs bestimmt nicht, dass irgendwer absichtlich verprügelt wird.
Das hat sich, dank Cody´s Redereien "so ergeben". Klingt komisch, aber ist dennoch wahr.

Der Fakt, dass es eine Gemeinschaft gab, die für die Rechte der Schwulen kämpft, die verprügelt und gepeinigt wurden.. also wenn ich ein Homosexuell wäre würde mich das auch reizen.
Nur ich würde, so denke ich spätestens bei dem Punkt aufhören, wo die zwei am Boxen waren und auch schon die anderen Mitglieder gegangen sind.
Irgendwo muss es ja Klick machen um zu sehen, dass Gewalt nicht die Lösung gegen Gewalt ist.

lost_emotion

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31

Montag, 26. Februar 2007, 23:17

Ich finde die Pink Posse Storyline auch nicht *so* doll, weil ich mit diesem Cody einfach nichts anfangen kann, weil der einfach immer nur aggressiv statt konstruktiv ist. Schlägereien anzetteln ist nicht die Lösung.

ABER! So hat sich Justin nochmal mit seiner Vergangenheit auseinandergesetzt und (wenn auch eher unfreiwillig) eine Art "Rache" bekommen. Man mag dazu stehen wie man will, aber ich für meinen Teil habe es schon genossen, Chris Hobbs so zu sehen, nach allem was er Justin angetan hat.

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