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Original von PrudenceIch finde, dass diese Folge dieses Thema mehrmals anreißt. In der Kampfszene ärgert Justin Brian ausgerechnet mit dem Altersabstand. Ich bin mir nicht mal so sicher, ob Brian sich davon wirklich provozieren lässt, oder ob er einfach kapiert, dass Justin es jetzt braucht, dass ihn jemand ernst nimmt. Wenn Brian ihn (was für ihn ein Leichtes gewesen wäre) einfach hätte abblitzen lassen, wäre Justins Frust, sein Gefühl, nicht verstanden zu werden, nichts zu sagen zu haben, unerträglich geworden. Brian begibt sich auf Justins Ebene und spielt sein Spiel mit, das ist wirklich verdammt liebevoll. Er versucht ihm zu helfen, so gut er kann. Für seine Verhältnisse bemüht er sich er schon ziemlich stark, Justin von seinem Irrtum abzuhalten.


Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »jinnai« (26. September 2007, 00:35)
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Original von Fox
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Original von Prudence
Aber Justin hatte, nachdem er Brian begegnet war, nie mehr Zeit, sich wie ein Teenager zu benehmen. (Vorher wohl auch nicht, er wurde ja als sehr vernünftig und gut erzogen dargestellt.)
Vielleicht hätte er das gebraucht. Er hatte plötzlich einen Partner, der diese Phase schon lange hinter sich hatte und Justin als Erwachsenen behandelt hat. Justin hatte keinen Freund in seinem Alter, mit dem er sich langsam an das eine oder andere hätte herantasten können, er wurde einfach ins kalte Wasser geworfen und musste sich quasi in Zeitraffer zum besten Schwulen entwickeln, den die Welt je gesehen hat (oder so ähnlich). Auch in seiner Beziehung zu Mister Kompromisslos Brian waren die Rollen von Anfang an klar verteilt, da gab es nichts auszuhandeln. Brian ist der Boss, Justin kann sich anpassen oder gehen.
Diese Sichtweise verstehe ich jetzt aber nicht. Jetzt wird Brian eine Verantwortung für einen Teenie zugeschoben, die er eigentlich von Anfang an nicht haben wollte. Justin hat sich doch regelrecht in Brians Leben gedrängt. Dass dieser sich dann irgendwann an die Gegenwart und dessen Anbetung gewöhnt, ist beinahe nachvollziehbar. Das bedeutet für mich aber noch lange nicht, dass er jetzt irgendwelche Verantwortlichkeiten für das Erleben oder Nicht-Erleben "typisch" homosexueller Lebenswelten Justins trägt. Das ginge mir zu weit. Justin ist für sein Leben selbst verantwortlich - egal was passiert ist. Er hat sich damals (mit 17) dafür entschieden Brian hinterherzulaufen. Er wollte doch einen festen Freund, er war verliebt in Brian. Dass man später nicht immer alle Handlungen nachvollziehen kann, die man als Kind/Jugendlicher gemacht hat, weiß wahrscheinlich jeder von uns, aber Zeit lässt sich nun mal nicht zurückdrehen (so weit ist die Wissenschaft leider noch nicht).
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Original von Shutterfly
Ansonsten stimme ich dir zu. Justin hatte nie Zeit, sich wie ein Teenager zu benehmen. Justin kam irgendwie schon fertig auf die Welt. Erwachsener als alle anderen seines Alters und sich zu Älteren hingezogen fühlend, da kam ihm der erwachsene Brian gerade recht. Dass Brian eine Menge von Justin im Laufe der Jahre gelernt hat, finde ich super, denn Justin war ihm doch emotional haushoch überlegen, auch wenn er manchmal die kleine Drama-Queen raushängen lässt.
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Original von Shutterfly
Ja, unser Theodore ist die Korrektheit in Persona. Alles, was er anfängt, bringt er auch gewissenhaft zu Ende. Selbst sein Abstecher ins Drogenmilieu hat er gewissenhaft bis zum Ende verfolgt. Aber da er nicht gestorben ist, und sich quasi fünf Zentimeter vor dem Aufklatschen doch noch gerettet hat, gibt das auch mir die Hoffnung, dass tief drinnen in Teddys Herz ein ganz unbekümmerter, gelassener, lustiger Junge steckt.
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Original von Ninniach
Ich glaube sogar, dass die Beziehung der beiden zum Großteil deshalb irgendwie funktionieren kann, weil Brian sich so raushält und ihn sich ausprobieren lässt. Je mehr er jetzt versuchen würde, Justin wirklich in eine Richtung zu drängen, desto mehr Kraft würde Justin reinstecken, in die entgegengesetzte Richtung zu gehen. Und so untypisch finde ich dieses Verhalten auch für Anfang zwanzig auch nicht, vor allem, wenn man in Betracht zieht, wie behütend Justins Elternhaus war.
Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Temptation« (26. September 2007, 05:20)
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Original von Ninniach
Es gibt so oft Situationen, in denen es eigentlich ganz leicht für ihn wäre, Justin in irgendeiner Form zu beeinflussen und dazu zu bringen das zu tun, was er selbst für das Richtige hält. Er hat einfach mehr Überblick, auch in der Sache mit Ethan. Brian kennt halt schon den Unterschied zwischen Worten und Gesten auf der einen und Taten ohne viele Worte auf der anderen Seite. Ich denke, dass Justin in genau dieser Situation sehr emfpänglich für ein paar romantische Gesten gewesen wäre und Ethan wäre leer ausgegangen. Aber genau diese Art der Manipulation setzt Brian nicht ein, sondern er gesteht es Justin zu, dass dieser seine eigenen Fehler/Erfahrungen macht.
Dank an Malli.Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Ninniach« (26. September 2007, 20:21)

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »fdnn« (29. September 2007, 17:55)
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Original von fdnn
-was mir nicht so gefällt sind diese ganzene "wiederholungen", es werden doch parallelen sichtbar:
-Brian hat ted schonmal n job besorgt, nachdem dieser abgestürzt ist
-die szene zwischen Justin und Cody, ist vom Wortlaut nah dran am ersten mal zwischen Justin und Brian ("das ist kalt" "keine angst, das erwärmt sich") - kann ich mir aber auch einbilden :gruebel
-als Justin ärger mit diesem Typen in seiner Schule hatte, hat Brian ihn auch gewarnt als er sich einmal gewehrt hatte ("jetzt hast du dir einen Feind gemacht) - in der Szene auch: "du wirst dir noch wehtun"
ich kenne die kommenden Folgen noch nicht, bin mir aber fast sicher, dass das ganze vlt für Jus nicht gut enden wird - und das wäre dann doch sehr nah an der 1.staffel dran...
Dank an Malli.
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Original von bjmetb
tut mir leid, dass ich so blöd nachfragen muss... hab diese folge leider verpasst, und nun frag ich mich, was denn zwischen cody und justin passiert ist? 8o
war da 'mehr' als der kuss, den die zwei in der folge davor zum provozieren ''gespielt'' hatten? :gruebel
)
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Original von fdnn
cody hat jdm mit einer Waffe bedroht. anschließend war Justin zunächst geschockt, aber dann hat cody ihm gezeigt, dass das Teil ungeladen war. Justin durfte die Waffe dann auch mal in die Hand nehmen und das hat ihn ziemlich angetörnt.
cody hat ihm dann erst den revolver so halb in die hose gesteckt (hört sich komisch an, wenn man das so schreibt :kicher) und anschließend mit der hand einen runtergeholt (hoffe, das darf man hier so schreiben)

)Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »bjmetb« (1. Oktober 2007, 21:32)
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Original von bjmetb
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Original von fdnn
cody hat jdm mit einer Waffe bedroht. anschließend war Justin zunächst geschockt, aber dann hat cody ihm gezeigt, dass das Teil ungeladen war. Justin durfte die Waffe dann auch mal in die Hand nehmen und das hat ihn ziemlich angetörnt.
cody hat ihm dann erst den revolver so halb in die hose gesteckt (hört sich komisch an, wenn man das so schreibt :kicher) und anschließend mit der hand einen runtergeholt (hoffe, das darf man hier so schreiben)
8o also das hätte ich nicht gedacht... aber solche ''aktionen' sind ja für brian und justin in ordnung, also für die beziehung der zwei
(und jetzt kennen wir ja schon die nächste folge, war also wirklich eine einmalige sache)
danke dir =)

)
Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »fdnn« (1. Oktober 2007, 20:57)

) aber eben um die macht, die dem cody ja wirklich das wichtigste ist...mittlerweile sieht es ja sogar so aus, als hätte er macht über justin, da der ja echt bei allem mitzieht .. und es wird immer heftiger :gruebel