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Chris

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1

Sonntag, 20. Mai 2007, 02:34

4.05 Wiedergutmachung

Hier könnt ihr über die 5. Folge diskutieren.

Sig & Ava by Malli - great work, honey!

Cap

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2

Sonntag, 20. Mai 2007, 20:58

Naja...will mal nicht viel dazu sagen. Ich fand die Folge rundum absolut gelungen! Tolle Dialoge und sehr spannend!!

Aber eine Frage: Die Waffe am Ende...die war nicht geladen, richtig? Fände das sonst irgendwie seltsam...
blubb O___o

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3

Montag, 21. Mai 2007, 08:26

Zitat

Original von Cap
Naja...will mal nicht viel dazu sagen. Ich fand die Folge rundum absolut gelungen! Tolle Dialoge und sehr spannend!!

Aber eine Frage: Die Waffe am Ende...die war nicht geladen, richtig? Fände das sonst irgendwie seltsam...

Gute Frage. Ich denke, dass sie geladen war. Hätte Cody sonst diesen Aufstand gemacht? Ihm ist doch beinahe einer abgegangen, als Justin gezielt hat und hat drauf gedrungen, dass Justin abdrückt. Würder er sicher nicht machen, wenn die Pistole nicht geladen gewesen wäre.

Ich krieg jedesmal Schweißausbruch, wenn ich an die Szene denke!! Sehr intensiv gespielt.
"Trust me, nothing pisses off a straight guy more than a successful fag." Brian Kinney

Cap

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4

Montag, 21. Mai 2007, 09:20

Hm...aber Cody hat dieses Drehdingens doch vorher noch so gedreht, als wolle er Justin zeigen, dass sie nicht geladen ist. Und ich meine....Cody ist doch kein Mörder oder?? Und er hat doch auch immmer gesagt, dass es nur zum Angst machen da ist...
Naja...ich denke es gehört trotzdem ne Menge Mut dazu die Waffe abzudrücken, selbst wenn sie nicht geladen ist...
hmmm...aber schon seltsam...
Ich würde es aber wirklich blöd finden, wenn Cody auf einmal alle umbringen möchte...ich meine es ist ein großer Unterschied, ob man Schwule beleidigt und diskriminiert, oder ob man einen Menschen wirklich tötet. Denn das hat dieser Chris wirklich nicht verdient...hmmmm....
Aber war trotzdem ne geile Szene....
blubb O___o

Shutterfly

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5

Montag, 21. Mai 2007, 10:23

Zitat

Original von Cap
Hm...aber Cody hat dieses Drehdingens doch vorher noch so gedreht, als wolle er Justin zeigen, dass sie nicht geladen ist. Und ich meine....Cody ist doch kein Mörder oder?? Und er hat doch auch immmer gesagt, dass es nur zum Angst machen da ist...
Naja...ich denke es gehört trotzdem ne Menge Mut dazu die Waffe abzudrücken, selbst wenn sie nicht geladen ist...
hmmm...aber schon seltsam...
Ich würde es aber wirklich blöd finden, wenn Cody auf einmal alle umbringen möchte...ich meine es ist ein großer Unterschied, ob man Schwule beleidigt und diskriminiert, oder ob man einen Menschen wirklich tötet. Denn das hat dieser Chris wirklich nicht verdient...hmmmm....
Aber war trotzdem ne geile Szene....

Finde ich auch. Also, Cody hat Justin die Patronenkammern gezeigt. Ich konnte nicht genau sehen, ob die voll oder leer waren. Ich denke, die waren voll (ich hab’s zwar schon –zig Mal gesehen, bin mir aber immer noch unsicher). Justin war ja sehr entschlossen auf einmal.

Ich finde, es ging bei Cody genau darum. Er ist verrückt. Oder besser, er hat sich verrückt machen lassen. Zuerst fand ich ihn Klasse, wie er da im GLC ankam und auf die Kacke haute. Dann fing das Boxtraining an, bei dem die anderen ausgestiegen sind. Fand ich auch noch akzeptabel. Aber dann hat er angefangen zu provozieren und ich glaube, ihm ging’s von Anfang an nur darum. Er wollte sich nicht verteidigen, er wollte angreifen. Heteros provozieren auf ihrem eigenen Terrain. Das erste Mal war die Waffe ungeladen, aber als er zu Hobbs ging, hatte er Mord im Sinn. Wenn die Pistole ungeladen gewesen wäre, hätte Justin doch abdrücken können und Hobbs hätte sich erst Recht in die Hose geschissen. Verdient hatte Hobbs DAS auf alle Fälle.
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Cap

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6

Montag, 21. Mai 2007, 11:45

Und genau das ist der Punkt, der mich so verunsichert.
Ich glaube Hobbs hat sich so viel mehr in die Hose geschissen.
Nehmen wir mal an die Waffe wäre nicht geladen. Justin drückt ab...nichts passiert. Hobbs würde dann denken: "Naja war ja klar, dass die niemals so viel Mut hätten jemanden zu töten"...
Nun hat Justin nicht abgedrückt...Hobbs denkt also weiterhin, dass die Waffe geladen ist. Und nun hat ihn die "Schwuchtel" doch nicht erschossen...was eigentlich noch viel schlimmer ist...ich nehme an er wird von nun an nie wieder irgendwelche Schwulen runter machen...
Das heißt: dass eine ungeladen Waffe, die nicht abgefeuert wird einen viel größeren Effekt hat. (was eigentlich das selbe ist, wie eine geladen Waffe die nicht abgefeuert wird)...Hobbs hat seine Lektion gelernt...wenn er jedoch tot wäre, hätte er sie wohl eher nicht gelernt, bzw würde ihm diese Lektion nichts mehr nützen...
So oder so hat Justin richtig gehandelt.

Naja ich weiß ja nicht wie Cody nun drauf ist...da muss ich wohl erst mal weiter gucken...
blubb O___o

Shutterfly

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7

Montag, 21. Mai 2007, 13:09

Klar, hat Justin richtig gehandelt. Ich hab mir mal vorgestellt, wies wäre, wenn ich Hobbs wäre. Ich sitze da mit der Knarre im Mund und warte auf den Tod und pinkel mich dabei ein. Dann drückt Justin ab und ich höre nur ein leeres Klicken. Mein erster Impuls nach der Erleichterung wäre: die Schwuchtel hat’s wieder nicht geschafft, mal ein Mann zu sein.

Wenn ich nicht Hobbs wäre, würde ich denken, das war eine Lektion an Großmut. Er ist eigentlich stärker als ich und lässt mich leben. Ich glaube nicht, dass Hobbs das jemals denken wird, insofern stimme ich dir also absolut zu. War gut so, dass Justin nicht abgedrückt hat. So bleibt ihm (Hobbs) vielleicht der lebenslange Schrecken, dass er jetzt tot sein könnte. Und Justin hat ja zum Schluss auch gesagt, dass er nicht die Polizei holen wird, sonst müsste er ja zugeben, sich vor einer Schwuchtel die Hosen vollgemacht zu haben.
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Cap

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8

Dienstag, 22. Mai 2007, 15:40

Jap jap jap ^^

Na gut...also bleibt das alles trotzdem etwas im Unklaren...
Hat vielleicht jemand mal ein Original-Drehbuch zu der Folge?

Naja...ansonsten werd ich einfach mal weiterschauen ;-) ^^
blubb O___o

ronjamaus04

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9

Freitag, 14. September 2007, 21:26

Ich fand diese ganze Geschichte um die pink posse relativ problematisch. Natürlich kann man Justin verstehen, der seine eigenen furchtbaren Erfahrungen mit Schwulenhass ja irgendwie verarbeiten musste.
Aber manche Szenen fand ich so schrecklich, dass ich sie mir kein zweites Mal angucken wollte. Darunter auch die Szene mit Hobbs und der Pistole oder auch in Folge 404, in der Brian uns Justin sich prügeln. Das war wirklich so unangehm, dass man kaum hinsehen konnte.
Das soll hier trotzdem keine Kritik sein. Ich finde es mutig, dass die Produzenten von QAf das Thema so unverkrampft angehen und sich trauen, einen ihrer Hauptcharaktere so eine negative Entwicklung durchmachen zu lassen.
Ich finde aber Brians Rolle in der pink Posse- Geschichte überhaupt nicht befriedigend. Natürlich merkt man schon, dass er sich Sorgen macht, aber nachdem er Justin ja schon einmal fast verloren hätte, hätte ich seine Reaktion in dieser Situation anders eingeschätzt. Auch wenn er Jennifer sagt, dass jeder seine eigenen Fehler machen muss (was irgendwie ja auch stimmt) - in dieser Sache hätte ein Fehler auch schnell den Tod bedeuten können.
Außerdem fehlte eindeutig eine Szene, in der Brian und Justin die Sache mit der pink posse ausdiskutieren, oder Justin Brian von seinem Wiedersehen mit Hobbs erzählt. Mich hätte auch interessiert, was geschehen wäre, wenn Brian Hobbs wiedergesehen hätte.
Na ja, vielleicht schreibt ja mal jemand ne gute Fanfic darüber.

Grüße, ronjamaus04

Woody

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10

Montag, 17. September 2007, 22:58

So. Wenn ihr das lest, bin ich immer noch im Urlaub :D

Und jetzt kann ich endlich sagen, was ich wirklich über Cody und die Pink Posses denke!!

Cody ist eine Art Chris Hobbs in den eigenen Reihen. Sein Hass ist Selbsthass, Er verachtet die Sissys, die Tunten und Schwuchteln, die Weicheier und Feiglinge. Er verachtet sich selbst für sein Schwulsein und kanalisiert diesen Hass auf den vermeintlichen Feind. Als er am Schluss Justin die gleichen Schimpfworte nachruft, die er bei den Heteros zu provozieren versucht hat, wurde das natürlich sonnenklar. Aber mir ist es schon vorher aufgefallen.

Zum Beispiel als Justin und er sich letztens hinterm Schuppen einen runterholten: das war eine dermaßen offensichtliche Parallel zum Geräteraum mit Chris Hobbs! Natürlich waren die Umstände andere, aber dennoch. Hätte Chris Hobbs den Schritt gemacht, sich sein Schwulsein einzugestehen, aber nicht seinen Hass abgelegt, dann wäre er Cody Bell geworden.

Oder die ganze Strategie der Provokation. Das war die Taktik des Gegners. Cody und Chris provozieren letztlich auf die gleiche Weise.

So problematisch der ganze Posse-Verein und die Beziehung zu Cody war, so wichtig scheint mir tatsächlich für Justin, dass er mit Hobbs endgültig abgeschlossen hat. Und natürlich, dass er, wie immer, klaren Kopf bewahrt hat. Ich fürchte, dass auf Pro 7 der tiefe Seufzer weggeschnitten wird, denn Justin im Off tut, als der Bildschirm schon dunkel ist. Es fällt ihm eine tonnenschwere Last von der Seele. Er ist die dunklen Träume endlich los.

Cody darf sich übrigens zurecht selbst hassen: das nenne ich wahre Feigheit, selber nicht schießen wollen, aber andere anfeuern. So stelle ich mir diese eskalierenden Gruppengeschichten vor, die dauernd in der Zeitúng stehen. Halb besoffene oder an irgendwas aufgegeilte Jugendliche bringen Gleichaltrige (oder Penner, Ausländer, Schwule, Zufallsbekanntschaft etc. pp.) grundlos um: einer steht mit der Waffe in der Mitte und sei's eine Holzlatte, und alle anderen reden auf ihn ein, er soll es endlich machen. Einfach, damit es gemacht ist.

Auch war mal schön zu sehen, dass sich Brian dann doch echte Sorgen machte. "What's next? Small nuclear device?" Er bringt auch die ernstesten Themen in einem trockenen Ton rüber, dass es nur so staubt. :D

Ich fand es schön, dass er sich zwar Sorgen um Justin gemacht hat, aber irgendwie auch realisiert hat, dass Justin jetzt mal mit seinem Trauma fertig werden muss; und vernünftig genug ist, keine wirklich große Dummheit zu machen (auch wenn's haarscharf war, ich denke schon, dass die Waffe geladen war). Ich verstehe dass Daphne (und vermutlich einige hier) kein Verständniss haben, dass Brian nicht eingegriffen hat. Aber dafür glaubt er viel zu sehr an Justin, als dass er das wirklich für nötig hielte. Auch wenn er wahrscheinlich vor Sorge gestorben ist.

Auch schön gemacht: die verschiedenen Situationen, in denen Kämpfen ästhetisiert wurde; im Babylon haben sie z.B. Capoeira getanzt, den brasilienischen Kampfsporttanz,

Interessant ist der Titel, den die Deutschen dieser Folge gegeben haben: Wiedergutmachung. Das trifft Chris Hobbs, aber auch Ted und seine Briefe (süß, oder)? Auch wie er in seinem neuen Job aufgeht, ist herzzerreißend.

Emmett zieht aus! In eine Kopie von Brians Loft. Eine billige Kopie (merkst Du den Unterschied, Prudence? es macht doch was aus, ob ein Sessel 800 oder 80 Euro kostet...). Emmett fühlt sich in seiner Kopie so unwohl, dass es ihn zu Debbie verschlägt. Endlich haben sich die zwei richtigen gefunden :D


Michaels Versuche hinauszuzögern über Bens Buch zu reden, waren herrlich - und seine Grundsatzfrage zu Ehrlichkeit in der Beziehung bzw. wieviel davon verträglich ist, eine der großen Fragen der Menschheit, wie ich meine (habe sie persönlich noch nicht gelöst).
Debbie: "In this conflict I am Switzerland."
Michael: "This means you are hiding Nazi gold?"
Debbie: "No, this means I'm neutral."

11

Montag, 24. September 2007, 17:40

Deiner Pink Posse Analyse stimm ich in allem zu Woody und auch der tiefe Seufzer von Justin am Ende ist mir nicht entgangen. Für ihn ist das Thema Chris Hobbs ein für allemal erledigt, jetzt kann er endlich damit abschließen.

Zitat

Original von Woody
Auch war mal schön zu sehen, dass sich Brian dann doch echte Sorgen machte. "What's next? Small nuclear device?" Er bringt auch die ernstesten Themen in einem trockenen Ton rüber, dass es nur so staubt. :D

Ich fand es schön, dass er sich zwar Sorgen um Justin gemacht hat, aber irgendwie auch realisiert hat, dass Justin jetzt mal mit seinem Trauma fertig werden muss; und vernünftig genug ist, keine wirklich große Dummheit zu machen (auch wenn's haarscharf war, ich denke schon, dass die Waffe geladen war). Ich verstehe dass Daphne (und vermutlich einige hier) kein Verständniss haben, dass Brian nicht eingegriffen hat. Aber dafür glaubt er viel zu sehr an Justin, als dass er das wirklich für nötig hielte. Auch wenn er wahrscheinlich vor Sorge gestorben ist.

Ja, dass war wieder die typische Brian Methode :D
Brian hat versucht ihm ins Gewissen zu reden, mehr kann er nicht machen. Er kann Justin ja schließlich nicht zu Hause anbinden. Aber das
er sich große Sorgen gemacht hat, hat man ihm deutlich angemerkt. Doch unser Justin ist eben ein smartes Kerlchen und weiß es doch noch rechtzeitig die Kurve zu kriegen.

Ted ist bei Kinnetik wieder ganz in seinem Element und verteilt die Entschuldigungsbriefe an seine Freunde. Mit ihm gehts wieder deútlich aufwärts, zum Glück.

Emmett und sein neues Heim, ständig musste er seine Couch von irgendwelchen Flecken befreien und landet schließlich aus Einsamkeit bei Debbie. Die ist total beleidigt weil Vic sie nicht zur Einweihungsparty eingeladen hat.

Über Mel hab ich mich am meisten geärgert, sie denkt keine Sekunde an die Kinder ihrer Klienten sondern nur an sich und ihren Stolz. Brian hats dann mal wieder treffend auf den Punkt gebracht, das Leben ist ungerecht aber es ist wie es ist. Das Spiel muß man zu einem gewissen Punkt eben mitspielen ob man es nun richtig findet oder nicht. Hätte es Gus betroffen, hätte sie mit Sicherheit auch das Beste versucht um ihn zu behalten.

12

Mittwoch, 26. September 2007, 21:14

Zitat

Original von Woody
Cody ist eine Art Chris Hobbs in den eigenen Reihen. Sein Hass ist Selbsthass, Er verachtet die Sissys, die Tunten und Schwuchteln, die Weicheier und Feiglinge. Er verachtet sich selbst für sein Schwulsein und kanalisiert diesen Hass auf den vermeintlichen Feind. Als er am Schluss Justin die gleichen Schimpfworte nachruft, die er bei den Heteros zu provozieren versucht hat, wurde das natürlich sonnenklar. Aber mir ist es schon vorher aufgefallen.

Er verachtet sicherlich die Sissys,Tunten,Weicheier etc,aber ich glaube nicht ,daß er sich für sein Schwulsein verachtet oder haßt.Ich glaube eher,daß er als Jugendlicher verschiedene Demütigungen hingenommen hat (klang ja bei der Schießübung mit Justin an ) und das heute verachtet.Also sein damaliges eigenes sissyhaftes Weichei-Verhalten.Jetzt will er mit aller Gewalt (im wahrsten Sinne des Wortes ) nie wieder so sein/handeln. In Justin hat er einen Mitstreiter gefunden der genauso zornig ist sich nicht gewehrt zu haben wie er.Das pusht ihn dann noch mal so richtig.Ich glaube es gibt irgendwas in seiner Vergangenheit mit dem er nicht abgeschlossen hat und das ist nicht die grundsätzliche Erkenntnis schwul zu sein.
Bei Chris Hobbs dagegen bin ich mir nicht so im klaren ob er wirklich alle Schwulen verachtet oder ob er sich selbst verachtet weil er vielleicht doch selber schwul ist.
Die Wut die sich bei Cody entlädt als Justin eben nicht abdrückt ist sicherlich Wut auf ihn,aber vermutlich auch auf sich selber.Er hat es nicht geschafft Justin genug anzustacheln.
Ich fand die letzte Szene übrigens von dem Cody-Darsteller ( ich schäme mich gerade denn ich stelle fest,daß ich nicht weiß wie der Schauspieler heißt) sehr klasse gespielt.Dieses wahnsinnige Glitzern in den Augen als er Justin dazu bringen will die Pistole abzufeuern....beängstigend.
Ob die Pistole nun geladen war oder nicht würde ich auch gern wissen.Auf der einen Seite würde ein leises "Klick" nicht wirklich den gewünschten Effekt bei Chris Hobbs hervorrufen ( eher so wie hier schon gesagt wurde " die Schwuchteln trauen sich ja doch nicht" ) allerdings weiß ich nicht ob Cody Justin wirklich zu einem Mord bewegen wollte :gruebel Das scheint mir selbst für jemanden wie Cody zu weit zu gehen....allerdings....... er war ja alles andere als bei klarem Verstand in dieser Situation.....


edit: Der Schauspieler heißt Mitch Morris....mußte ich jetzt noch ergänzen

Those Who Hear Not The Music Think The Dancers Mad

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Jupiter« (26. September 2007, 21:48)


Orangesun

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13

Donnerstag, 27. September 2007, 02:15

Muss gleich mal loswerden, dass mich momentan so kleine Details nerven, klar kann alles nicht hundertpro realistisch sein, aber das mit Mel ist dann doch schon ARG schlampig verfilmt worden. Selbst wenn zwischen den einzelnen Folgen in der Serie mehrere Tage oder gar eine bis zwei Wochen liegen, so kann es UNMÖGLICH sein, dass man bei Mel in der letzten Folge noch GAR nix sieht (Man beachte Szenen, in denen sie seitlich steht, da sah man echt null) und auf einmal eine Folge später so ein Riesenbauch. Also das war eindeutig nicht gut beachtet worden. Ansonsten fand ich die Folge recht gut und auch, dass Justin doch noch richtig reagiert gegen Ende, ich kann seine Wut verstehen. Aber Justin war doch schon immer so starrköpfisch. Komisch finde ich nur, dass Brian diesmal wirklich gar nichts gesagt hat. Das passt nicht. Auch wenn er nachdenklich war und mit sich gerungen hat, dennoch wäre er sonst an anderer Stelle eingegriffen, warum also diesmal nicht? Naja. Bin gespannt wie es weitergeht.
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14

Donnerstag, 27. September 2007, 05:30

Zitat

Original von Woody
Cody ist eine Art Chris Hobbs in den eigenen Reihen. Sein Hass ist Selbsthass, Er verachtet die Sissys, die Tunten und Schwuchteln, die Weicheier und Feiglinge. Er verachtet sich selbst für sein Schwulsein und kanalisiert diesen Hass auf den vermeintlichen Feind. Als er am Schluss Justin die gleichen Schimpfworte nachruft, die er bei den Heteros zu provozieren versucht hat, wurde das natürlich sonnenklar. Aber mir ist es schon vorher aufgefallen.

Ja der ist definitiv von Selbsthass zerfressen.


Zitat

Original von Woody
Oder die ganze Strategie der Provokation. Das war die Taktik des Gegners. Cody und Chris provozieren letztlich auf die gleiche Weise.

Das bringt mit Sicherheit einige in eine Zwickmühle.
Es fällt leicht einen von Hass getriebenen Hetero zu verurteilen der alles zusammen schlägt was nicht rechtzeitig flüchten kann und in seinen Augen anders ist, aber wenn die vermeintliche Minderheit sich genauso verhält trauen sich viele wieder nicht zu sagen: hey das ist genau die gleiche widerliche Gewalt von gestörten Personen und ja auch diese Art der Gewalt muß bestraft werden.

Zitat

Original von Woody
So problematisch der ganze Posse-Verein und die Beziehung zu Cody war, so wichtig scheint mir tatsächlich für Justin, dass er mit Hobbs endgültig abgeschlossen hat. Und natürlich, dass er, wie immer, klaren Kopf bewahrt hat. Ich fürchte, dass auf Pro 7 der tiefe Seufzer weggeschnitten wird, denn Justin im Off tut, als der Bildschirm schon dunkel ist. Es fällt ihm eine tonnenschwere Last von der Seele. Er ist die dunklen Träume endlich los.

Du Orakel, der Seufzer war natürlich weg, aber dafür habe ich dich.
Justin hat sich von seiner Angst verabschiedet.

Zitat

Original von Woody
Auch war mal schön zu sehen, dass sich Brian dann doch echte Sorgen machte. "What's next? Small nuclear device?" Er bringt auch die ernstesten Themen in einem trockenen Ton rüber, dass es nur so staubt. :D
Ich fand es schön, dass er sich zwar Sorgen um Justin gemacht hat, aber irgendwie auch realisiert hat, dass Justin jetzt mal mit seinem Trauma fertig werden muss; und vernünftig genug ist, keine wirklich große Dummheit zu machen (auch wenn's haarscharf war, ich denke schon, dass die Waffe geladen war). Ich verstehe dass Daphne (und vermutlich einige hier) kein Verständniss haben, dass Brian nicht eingegriffen hat. Aber dafür glaubt er viel zu sehr an Justin, als dass er das wirklich für nötig hielte. Auch wenn er wahrscheinlich vor Sorge gestorben ist.

Das war ein sehr eindeutiger Vortrag von Brian. Damit ist er schon für seine Verhältnisse weiter gegangen als je zuvor. Er hat versucht direkt Einfluß auf ihn zu nehmen.
Und dabei hat sich auch gezeigt Justin will sich nichts sagen lassen.
Brian hat dann doch soviel Verständnis bewiesen und ihn nicht weiter bedrängt wohlwissend das eine weitere ablehnende Aussage zu dem Thema Justin aus seiner Reichweite katapultiert.



Zitat

Original von Woody
Auch schön gemacht: die verschiedenen Situationen, in denen Kämpfen ästhetisiert wurde; im Babylon haben sie z.B. Capoeira getanzt, den brasilienischen Kampfsporttanz,

Die hatten alle weiße Unterhosen unter ihren Kostümen an.
Also einer der Kostümdesihner hat definitiv einen fetisch.



Zitat

Original von Woody
Emmett zieht aus! In eine Kopie von Brians Loft. Eine billige Kopie (merkst Du den Unterschied, Prudence? es macht doch was aus, ob ein Sessel 800 oder 80 Euro kostet...). Emmett fühlt sich in seiner Kopie so unwohl, dass es ihn zu Debbie verschlägt. Endlich haben sich die zwei richtigen gefunden :D

Nachdem Emmett in seiner neuen Behausung erst mal einen Putzfimmel in vollendeter Teddy- Manier entwickelt.



Zitat

Original von Woody
Michaels Versuche hinauszuzögern über Bens Buch zu reden, waren herrlich - und seine Grundsatzfrage zu Ehrlichkeit in der Beziehung bzw. wieviel davon verträglich ist, eine der großen Fragen der Menschheit, wie ich meine (habe sie persönlich noch nicht gelöst).

Wobei man wieder gesehen hat, Michael kann nicht lügen. Dafür hat der einfach kein talent.

Zitat

Original von Orangesun
Selbst wenn zwischen den einzelnen Folgen in der Serie mehrere Tage oder gar eine bis zwei Wochen liegen, so kann es UNMÖGLICH sein, dass man bei Mel in der letzten Folge noch GAR nix sieht (Man beachte Szenen, in denen sie seitlich steht, da sah man echt null) und auf einmal eine Folge später so ein Riesenbauch. Also das war eindeutig nicht gut beachtet worden

Ted hat in der letzten Folge bei dem Treffen wo Brian ihn rausgezerrt hat gesagt er ist in der sechsten Woche clean.
In der letzten Folge der dritten Staffel war Melanie mit dem dritten Monat durch.
Großzügig gerechnet ist sie Ende des fünften Anfang des sechsten Monats.
Bei jeder Frau verläuft die Schwangerschaft anders, bei einigen sieht man recht früh was bei anderen sehr spät.

Melanie hat dank Lindsay´s eingreifens, dank freundlicher Unterstützung von Brian, eingesehen das es für ihre Mandanten besser ist sich zurückzuhalten.
Interessant auch das Verhalten ihres Partners in der Kanzlei. Der macht nicht den Schritt auf Melanie zu sondern wartet ab bis sie sich beruhigt hat bevor er sie um Mithilfe und Unterstützung bittet. Der kennt sie beinahe noch besser als Lindsay.

15

Donnerstag, 27. September 2007, 09:40

das meiste wurde eigentlich schon gesagt, also fasse ich mich kurz: meiner meinung nach die bisher beste folge der 4.staffel!! vorallem das ende war der hammer, bei der szene hab ich glaub ich sogar aufgehört zu atmen...
und wie cody justin dann hinterher schreit, dass er das verdient hätte, was man ihm antut weil er zu feige war abzudrücken und justin einfach nur zufrieden geht :heart :heart

aber ich hasse es, wie prosieben immer das ende abhackt ohne es erstmal schön ausklinken zu lassen... :motz (aber naja, daran muss man sich ja mit der zeit gewöhnen...)

aber ist euch auch aufgefallen, dass in der werbepause nur so scheiß klingeltöne gezeigt wurden?! find ich irgendwie auch ne unverschämtheit!! ~,~

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16

Donnerstag, 27. September 2007, 11:23

In der Tat war Woody der Prophet und der Seufzer fiel der Werbung zum Opfer. :motz Guckt sich niemand die Folge vorher richtig an? Sonst würde man ja merken, dass der unbedingt dazu gehört. Man sitzt vor der schwarzen Mattscheibe, hört im Hintergrund Cody zetern wie Pumuckl und dann Justins tiefen Seufzer der Erleichterung.

Ok. *atmet tief durch*

Aber zum Anfang: Zum Glück haben sie die andere, wichtige Szene nicht synchrontechnisch verdorben (herzlichen Glückwunsch. Passiert ja leider nur selten). Die Szene, in der Brian die Waffe gefunden hat. Brian war wirklich angepisst und WIE besorgt er war, wurde durch seinen langen, frustrierten Blick gezeigt, der Justin folgte. Tja, was würde als nächstes kommen? Eine kleine Atombombe? Und was spielte Justin da? Den Helden der Resistance? Märtyrer der Sache?

Aber was soll er tun? Justin festbinden? Justin muss tun, was er tun muss, um sich von seinem Dämon zu befreien. Daphne hat er’s erklärt. „Dann ist er wenigstens nicht davongelaufen.“ Genau. Vor seinem Dämon davongelaufen, oder festgewurzelt an der Erde, als er Hobbs damals beim Flurmoppen getroffen hat.

SEHR interessant war das Gespräch zwischen Brian, Ben und Michael im Babylon. Erst zitiert Brian Hamlet (obs besser ist, sich den Schlingen und Pfeilen eines empörenden Schicksals zu ergeben, oder sich zu bewaffnen und kämpfend sich ihm zu stellen), dann die Bibel (Auge um Auge, Zahn um Zahn oder sollte man doch lieber noch die andere Wange hinhalten, wenn man geschlagen wurde?).

Was ist, wenn der Staat versagt und einem die Genugtuung verweigert? Muss man sich den Schädel einschlagen lassen und ist machtlos, wenn der Täter nicht bestraft wird? Ist es moralisch vertretbar, wenn man sich dann selbst wehrt und den Täter bestraft?

Niemand der beiden hat eine Antwort außer Brian. „Also macht unser moralisches Gewissen uns alle zu Feiglingen.“


Ich weiß ja wirklich nicht, ob man ein Ziel bei Schussübungen mitten in die Nase trifft, wenn man nur genug Hassvisionen hat, aber für’s Drama war’s ok. Cody jedenfalls hat keine Knappheit an Hassobjekten. Woran Justin gedacht hat, war uns allen klar. Hobbs, vielleicht auch an den Richter.


Woher wusste Cody eigentlich, wie Hobbs aussieht? Da wird ja kein Foto im Telefonbuch gewesen sein. Egal. Es war eine beschissene Idee, einfach auf der Baustelle aufzukreuzen und Justin in so kaltes Wasser zu werfen, wo er noch gar nicht richtig schwimmen kann. Man kann nicht unvorbereitet seinem größten Alptraum gegenüberstehen und ihn dann auch noch zur Sau machen wollen. Was hatte sich Cody nur dabei gedacht?

Ich muss allerdings sagen, dass es an und für sich keine schlechte Idee ist, sich dem Dämon zu stellen. Es muss nur vorbereitet sein und man muss wissen, was man sagen will. Da hatte Justin genau dieselbe Lähmung ergriffen, die er auch im Aids-Hospiz hatte.

Beim zweiten Mal war er präpariert. Cody zeigt ihm den Trommellauf (da waren 100%ig Patronen drin) und Justin ergreift die kalte Wut. Sehr beherrscht zwingt er Hobbs auf die Knie. Sieht ihm wimmern und zittern und verspürt die ultimative Kraft, Herrscher über Tod und Leben zu sein.

Cody feuert ihn an. In Hintergrund donnert ein Zug entlang, steigert den Wahnsinn und Intensität der Situation. Wird sich Justin mitreißen lassen mit diesem Zug? Ich fühlte mich da wie bei Emile Zolas „Die Bestie im Menschen“, wo mit den donnernden Zügen der Wahnsinn, die Brutalität und die Zügellosigkeit der menschlichen Seele dargestellt wurde. Hobbs musste sich längst schon eingepinkelt haben. Oder schlimmeres. Aber Justin hört gar nicht auf Codys Anfeuerungen. Cody hätte bestimmt abgedrückt. Er wäre zum Mörder geworden. Er hätte sich mit Hobbs auf eine Stufe gestellt.

Nicht so Justin. Er findet immer noch Mitleid und Menschlichkeit in seiner Seele. Er entlässt Hobbs nach der größten Demütigung, die er bekommen konnte. Jagt ihn davon, zurück in sein Haus, lässt Cody toben. Weichei, Schwuchtel, Feigling.

Justin sieht zufrieden aus. Hobbs liegt hinter ihm, die Pink Posse liegt hinter ihm. Er hatte seine Rache gehabt und ich finde, er hat’s gut gemacht am Ende.
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Matti82

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17

Donnerstag, 27. September 2007, 13:21

Es ist eigentlich das Meiste schon gesagt worden (wie immer *gg*).

Ich möchte noch 2 Sachen anmerken:

1. So sehr ich Cody auch verabscheue (der hat sie nicht mehr alle) hat es Justin letztenendes doch ihm zu verdanken, dass er jetzt endgültig mit Chris Hobbs abschließen konnte. Ohne Cody wäre er nie und nimmer auf die Idee gekommen, sich Chris Hobbs nochmals persönlich zu stellen ...

2. Mir haben besonders die Szenen mit Emmett+Debby gefallen. Ich habe nachempfinden können, wie traurig Debby nach Vic's Abfuhr gewesen ist. Ich hätte mich genauso gefühlt. Und Emmett ist einfach nur einsam. Ebenso ein schreckliches Gefühl. Da haben sich wirklich die zwei richtigen gefunden!
Als völlig unverspoilerter Mensch wage ich mal die Prognose, dass die beiden in der nächsten Folge zusammenziehen werden. Ich bin gespannt :)

18

Donnerstag, 27. September 2007, 14:17

Zitat

Original von Shutterfly
SEHR interessant war das Gespräch zwischen Brian, Ben und Michael im Babylon. Erst zitiert Brian Hamlet (obs besser ist, sich den Schlingen und Pfeilen eines empörenden Schicksals zu ergeben, oder sich zu bewaffnen und kämpfend sich ihm zu stellen), dann die Bibel (Auge um Auge, Zahn um Zahn oder sollte man doch lieber noch die andere Wange hinhalten, wenn man geschlagen wurde?).

Was ist, wenn der Staat versagt und einem die Genugtuung verweigert? Muss man sich den Schädel einschlagen lassen und ist machtlos, wenn der Täter nicht bestraft wird? Ist es moralisch vertretbar, wenn man sich dann selbst wehrt und den Täter bestraft?

Niemand der beiden hat eine Antwort außer Brian. „Also macht unser moralisches Gewissen uns alle zu Feiglingen.“

Die Szene hat mir auch sehr gut gefallen und im Grunde hat Brian recht damit. Ich denke auch nicht, man sollte immer die Wange hinhalten, manchmal muss man sich eben wehren. Natürlich nicht mit einer (geladenen) Waffe, das versteht sich ja wohl von selbst. Aber man kann da andere Wege finden und sollte sich nicht alles gefallen lassen.
Allerdings hatte ich wenig Mitleid mit Hobbs muß ich sagen, der ist ja in den Jahren immer noch nicht klüger geworden und sagt Justin offen ins Gesicht, daß er ihn tot sehen will. Diese kleine Abreibung hat er meiner Meinung nach verdient.

Hoffentlich wachsen Justins Haare endlich nach, die Frisur steht ihm überhaupt nicht...aber das nur am Rande.

Ayalaana

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Sexuelle Ausrichtung: hetero

Wohnort: Ursprünglich aus der Nähe von Stralsund. Seid April 06 lebe ich in Ratzeburg.

Beruf: Servicekraft im Gastgewerbe (im Fachmund auch Kellnerin oder Tellertaxi genannt ^^)

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19

Donnerstag, 27. September 2007, 14:39

*lach* ja, dass mit den Haaren hoffe ich auch.

Ich kann über diese Folge nur sagen, dass ich sie rundum gelungen finde.
Hier wurde ja schon so viel analysiert.
Für mich zeigte sich in dieser Folge nur ein mal wieder, dass Brian Justin nicht mehr als ein "Kind" ansieht.
Es freut mich zu sehen, dass Justin immer erwachsener wird und Brian ihn auch lässt.
Schließlich hat Justin sich aus dieser Situation mal wieder allein rausgeholfen, ohne Brians zutun. Wie z.B. auch damals, als er im Babylon Tänzer war.
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Das Brian sich solche Sorgen um ihn macht, fand ich total knuffig. Er hat zwar nichts dergleichen gesagt, aber sein Gesicht sprach doch Bände, als Daphne ihn Besucht hat ^^
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Was mich sehr freut, ist dass Ted von allen verziehen wurde. Naja, fast.
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Zum Thema Debby und Emmett... ich hoffe sehr, dass sie zusammen ziehen ^^

LG Ayalaana
Ein Blick kann viel sagend sein...

20

Donnerstag, 27. September 2007, 14:45

Gut, ich konnte die Folge leider nicht sehen, weil der Satellitensendeplatz gerade während Qaf geändert werden musste, aber nun gut.

Zum Thema "wie wehrt man sich?" habe ich folgende Geschichte und ich hoffe, mich maßregelt nicht gleich wieder ein Admin:

Ich stand im U-Bahnhof auf dem Bahnsteig. Es waren wenige Leute dort und einer (besoffen oder generell gestört, ich weiß es nicht), ging auf und ab und schrie herum. Ich hatte Angst und hätte mich nicht wehren können, hätte der mich angegriffen.

Auf einmal schreit er eine Frau (so um die 50) an, weil sie da steht, wo sie stand. Da sah ihn diese Frau direkt an und brüllte aus Leibeskräften zurück, sie könne da stehen wo sie es will!!!

Mir blieb fast das Herz stehen.

Und der? Der zog den Schwanz ein und trollte sich.

Manchmal hilft es, laut zu schreien und seine Meinung herauszubrüllen.

Manchmal.
Wenn Würstchen an der Macht sind, braucht man sich nicht zu wundern, dass der Senf rationiert wird.

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