Ich habe mir eigentlich immer gewünscht, dass Justin schon im Haus sagt "Stop, hier stimmt was nicht" und das die dann einfach mal ein normales, durchdachtes Gespräch führen und sich auf Kompromisse einigen, denn ein Mittelweg wäre nicht so schwer zu finden gewesen, jetzt wo Brian bereit war von seinem Ego-Trip runterzukommen.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kinnetik« (20. Oktober 2011, 10:44)
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »puschel« (20. Oktober 2011, 21:38)
Ja, das kann ich auch von mir sagen! Ich bin wirklich kein Serienfreund! Ich bin sehr schnell genervt! Entweder von der Handlung und von den Schauspielern oder beides! Aber als ich das erste Mal Queer as folk gesehen habe, war ich platt! Und auch nach 4 Jahren ist es für mich immer noch die beste Serie! Ich liebe sie einfach und es ist kein Stück langweilig geworden. Ich könnte, wenn ich die Zeit hätte, die Folgen in Dauerschleife schauen! Und auch fand ich die Schauspieler klasse ausgesucht! Es war alles dabei! Man hat so viele Stufen beim schauen durchgemacht! Vom lachen, heulen und freuen zum aufregen und das kann ich heute noch! Auch wenn ich weiß, das Drehbuch ändert sich nicht mehr! Die Schreiber haben da schon etwas tolles gemacht, auch wenn ich von der 5. Staffel mehr erwartet hätte! Aber ich liebe diese Serie! Also, du stehst mit diesem Gefühl nicht alleine da!Was mich aber so verwirrt-es war nur eine Serie.Fiktion.Schauspieler,die einen Charakter darstellen.Aber trotzdem wühlt mich diese Serie so auf-wie nichts zuvor.Es war so herzergreifend,ich fieberte mit,war aufgewühlt.Aber es war doch nur Fernsehen ! Das ängstigt mich doch schon.

Und die Figur des Brian,sie war einfach einzigartig,nicht zu übertreffen.
Weil ich es nur oberflächlich betrachtet hatte! Aber aufeinmal hatte er mich überzeugt und seit dem liebe ich ihn, genauso wie Justin!


