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sunshine

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21

Mittwoch, 18. Januar 2006, 17:12

Eben! Auch! Sag' ich doch: Beeeeiiiiiiides ist gleiiiiiiiichzeitig möglich! Ich muss mich nicht von dem Menschen, den ich liebe trennen um Karriere zu machen! Ich muss mich mit 21 nicht fürs Leben binde, aber trotzdem kann ich mit dem Menschen zusammen bleiben, den ich momentan einfach mehr als jeden anderen liebe! Das eine schließt doch das andere nicht aus!

Ich suche dir den link zu der Seite raus, auf der Cowen oder Lipman, weiss nicht mehr welcher über die Trennung Justins und Brians spricht, sie vielmehr rechtfertigt. Er sagt da so was, dass Brian doch noch nicht zu richtiger romantischer Liebe fähig gewesen wäre, dass diese auf einer Skala von 1 bis zehn etwa den Rang 6 einnehmen würde, verkörpert durch Justin. Er sagt auch, dass seine freundschaftliche Liebe, Rang 9, verkörpert durch Michael, immer noch ausgeprägter wäre. Dann frage ich mich aber, warum Brian nach der Bombenexplosion nur und ausschließlich an Justin dachte und überhaupt nicht an Michael. Für mich hat Cowlip sich selbst wiedersprochen, mit dem was in 510 zw. Justin und Brian geschah und mit dem was einer der Cowlips auf dieser Seite geschrieben hat! Vollkommen unglaubwürdig und für mich nur Ausreden.

Wie gesagt, ich werde den Link suchen und dir geben, denn genau dieses Statement ist es, das für mich das Finale so übel macht!

Zitat

Es war schön rund das Ganze. Anfang und Ende ... am Anfang war Justin nicht dabei, am Ende war er schon weg
Und Brian war da, wo er am Anfang war! Kann ich nix tolles 'bei finden! Und die Dissapearing-Szene war das grausamste, was ich je gesehen habe! Der Mensch den du überalles liebst, verschwindet einfach aus deinem Leben! Löst sich in nichts auf, als wäre er nie da gewesen, als hätte er nie etwas bewirkt oder verändert? Das ist nicht toll, dass ist schrecklich und in dieser Beziehung unnötig. Und dabei bleibe ich!

Nairy, bist du mal so lieb und gibst mir den link zu der beyond_babylon Seite mit den fanfics, bitte! Ich lechze nach guten S6 fanfics! Dank Malli habe ich wenigsten schon mal eine gelesen! Aber ich brauche mehr!!

ADD: Hier ist der link. Ich habe mich getäuscht, es war Shawn Postoff, einer der anderen QAF Writers, der das mit den Rangs gebracht hat:

http://www.whatlovemeans.com/S5features/QAFspeaks.html

Malli

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22

Mittwoch, 18. Januar 2006, 17:34

Zitat

Original von sunshine

Zitat

Es war schön rund das Ganze. Anfang und Ende ... am Anfang war Justin nicht dabei, am Ende war er schon weg
Und Brian war da, wo er am Anfang war!


Stimmt - ist ne runde sache. Nur die Ironie, die im Ende von QaF ist grausam. Brian tanzt im Babylon alleine und versucht quasi wieder der zu sein, der er war, in den Justin sich verliebt hat, versucht wieder *Brian fucking Kinney* zu sein, dem alles egal ist, dessen einzige Verantwortung bei sch selbst liegt - und das alles ... für Justin ... :cry

sunshine

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23

Mittwoch, 18. Januar 2006, 17:58

Und bei Justin habe ich das Gefühl, dass er nach New York geht, weil er glaubt, dass Brian das von ihm erwartet! Ist das nicht alles so etwas von idiotisch?

Malli

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24

Mittwoch, 18. Januar 2006, 18:01

Brian "erwartet" das nicht von ihm. Er will einfach, dass Justin der Künstler wird, der er werden kann ,weil er einfach eine Gabe hat. Und Justin will, dass Brian *Brian fucking Kinney* ist und bleibt. Wenn das beide verlangt, dass sich ihre Wege trennen, dann nehmen sie das halt in kauf. *seuftz*

25

Mittwoch, 18. Januar 2006, 19:03

Zitat

Original von sunshine
Dann frage ich mich aber, warum Brian nach der Bombenexplosion nur und ausschließlich an Justin dachte und überhaupt nicht an Michael.


Äh.. du hast die Folgen wirklich gesehen?

Die Szenen wo Brian im Krankenhaus den Arzt angreift weil er kein Blut für Michael spenden kann?
Die Szenen wo Brian wie alle anderen aus der Clique immer wieder im Krankenhaus wartet daß Michael über den Berg ist?
Wenn er bei der Gedenkfeier Ben beschützt als er nach einem verbalen Angriff eines Fanatikers auf Michael zuschlägt?


Wo ist das "nur und ausschließlich an Justin denken"?

Malli

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26

Mittwoch, 18. Januar 2006, 20:29

Zitat

Original von darkon

Zitat

Original von sunshine
Dann frage ich mich aber, warum Brian nach der Bombenexplosion nur und ausschließlich an Justin dachte und überhaupt nicht an Michael.


Äh.. du hast die Folgen wirklich gesehen?

Die Szenen wo Brian im Krankenhaus den Arzt angreift weil er kein Blut für Michael spenden kann?
Die Szenen wo Brian wie alle anderen aus der Clique immer wieder im Krankenhaus wartet daß Michael über den Berg ist?
Wenn er bei der Gedenkfeier Ben beschützt als er nach einem verbalen Angriff eines Fanatikers auf Michael zuschlägt?


Wo ist das "nur und ausschließlich an Justin denken"?


ich denke eher sie meint, als Brian am Babylon angekommen ist hat er erst mal nach Justin gesucht und alle nur nach Justin gefragt. Und erst, als er wusste, dass es ihm gut geht hat er nach Michael geschaut.

sunshine

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27

Mittwoch, 18. Januar 2006, 20:40

Zitat

Orig.Darkon Äh.. du hast die Folgen wirklich gesehen?

Die Szenen wo Brian im Krankenhaus den Arzt angreift weil er kein Blut für Michael spenden kann?
Die Szenen wo Brian wie alle anderen aus der Clique immer wieder im Krankenhaus wartet daß Michael über den Berg ist?
Wenn er bei der Gedenkfeier Ben beschützt als er nach einem verbalen Angriff eines Fanatikers auf Michael zuschlägt?
Äh..., ich habe die Folgen wirklich gesehen, und wenn du sie wirklich gesehen hast, weisst du auch wovon ich rede und was Brian zu Justin gesagt hat! Nämlich, dass er als er von der Explosion im Radio hörte nur an ihn gedacht hat, und betete: "Lass ihm bitte nichts passiert sein" und wenn du die Folge kennst, weisst du auch, dass er einzig und allein nach Justin gerufen und gefragt hat, als er am Babylon ankam! Erst nachdem er Justin gefunden hatte, hat er an Michael gedacht und nach ihm gefragt und einzig und allein davon habe ich gesprochen!

Hier noch einmal die Zusammenfassung von einer Fanseite, damit du mir glaubst, dass ich recht habe: Brian says that when he heard what happened he tried to call Justin on his cellphone but he didn’t answer. Brian nearly breaks down in tears as he admits how scared he was. All the way over, the only thing he could think was “Please, don’t let anything happen to him (Justin)”. Brian pulls Justin back into his arms, putting his lips to Justin’s ear and softly stating, “I love you”. Justin hugs Brian tighter. Hier der link zu der Seite, dann kannst du kontrollieren: http://www.whatlovemeans.com/s5recaps/510.html

Und ich habe auch gesehen, dass Brian, obwohl Michael gerade unter dem Messer lag und keiner wusste ob er überlebt, zu Justin zurück ist, um bei ihm zu sein, aber das nur noch nebenbei bemerkt.

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28

Donnerstag, 19. Januar 2006, 01:29

Also hör mal, er wird ja wohl trotzdem auch an Michael gedacht haben - nur mit Michael war ja alles zumindest halbwegs wieder auf dem Weg zu ihrer alten Freundschaft ... und das hat Brian auch gewusst.

Bei Justin war es anders. Bei Justin hat Brian vorher nicht dafür gesorgt, dass er weiß, was er für ihn empfindet... ich denke, das hat sehr mit reingespielt.

@ Trennung: Wie gesagt, ich habe das anders empfunden. Die haben sich räumlich zwar getrennt, aber nicht wirklich oder für immer.

@ Anfang und Ende: Hach, sunshine. *sigh* Es ging in der gesamten 5. Staffel (von 501 an) darum, dass sich einige Dinge verändern - und dass das gut ist. Und darum, dass einige Dinge gleich bleiben - und dass das auch gut ist.
Das war die Aussage, auf die es in der 5. Staffel hinauslief.

Und das gilt eben auch für Brian. Es ist GUT, dass er sich in mancher Hinsicht ändert ... dass er jetzt Leute eher an sich ran lässt, dass er nicht mehr so ignorant durch die Welt geht, sondern auch ab und zu ein bissel versucht, sie zu verbessern. Es ist absolut gut, dass sich sein Leben durch die 5 Jahre mit Justin vollkommen umgekrempelt hat.
Aber es ist eben auch gut, dass er sich in mancher Hinsicht eben nicht ändert. Dass er eben nicht cuddle-t, dass er trickt, wenn ihm danach ist, dass er seinen Loft nicht aufgibt, für ein Haus in der Natur, nur weil er meint, das würde von ihm erwartet.


@ Justin und NY: Könnt ihr euch an 502 erinnern. Da hat Justin gesagt, dass er LA geliebt hat. Dass er auch letztlich nur aus einem einzigen Grund zurückgekommen ist.
Ich denke nicht, dass Justin nicht auch selbst nach NY gehen wollte.

Aber es ist richtig: Brian hätte vermutlich nicht zugelassen, dass er in Pittsburgh bleibt.



Und weswegen ich das Ende, so wie es ist auch mag: Es hat die Aussage: Verbiege dich nicht und tue nichts, was du später vielleicht bitter bereust.


Achja, ich hab das schon in meinen vorherigen Post geschrieben: beyond_babylon ist keine Fic-Seite, sondern ein Rollenspiel. Im LJ. Aber ein richtig gutes - die Schreiber sind sooo klasse. Ich bin addicted, obwohl ich sonst RPG's nicht mitlese.

29

Donnerstag, 19. Januar 2006, 05:32

Zitat

Original von sunshine

Hier noch einmal die Zusammenfassung von einer Fanseite, damit du mir glaubst, dass ich recht habe: Brian says that when he heard what happened he tried to call Justin on his cellphone but he didn’t answer. Brian nearly breaks down in tears as he admits how scared he was. All the way over, the only thing he could think was “Please, don’t let anything happen to him (Justin)”. Brian pulls Justin back into his arms, putting his lips to Justin’s ear and softly stating, “I love you”. Justin hugs Brian tighter. Hier der link zu der Seite, dann kannst du kontrollieren: What Love Means at Whatlovemeans.com


Sorry aber Fanseiten als Beweis für irgendwas zu bringen halte ich für sinnlos. Die sind naturgemäß immer stark von der Meinung und den Wünschen der Fans beeinflusst.

Ich habe nichts davon gesehen oder gehört was Brian gedacht hat, das ist einzig und alleine eine Interpretation des Autoren und keine universelle Wahrheit.

Brian sagte nur "Turn around!".
Das war aus vielen Gründen sinnvoll und verständlich, sei es wegen Justin, Michael, den anderen Gästen oder nur weil es sein Club war.

Und was die Suche angeht...
Natürlich sucht er zuerst Justin, es hat auch keiner bezweifelt, daß er Justin liebt. Aber er hat sich eben auch um andere gekümmert und gesorgt.
Aber kaum daß er Justin hat fragt er nach Michael, noch bevor sie draussen in Sicherheit sind.

Es ist also schlichtweg nicht wahr, daß er sich nur um Justin kümmert.
Diese Aussage stellt ihn schlicht und ergreifend als egozentrisch und kaltblütig hin, was er ja definitiv nicht ist.

Seine Freundschaft zu Michael war immer ein wichtiger Teil von Brian, das war auch vor der Bombe wieder sehr deutlich gezeigt worden als Brian versucht hatte sich wieder mit Michael zu versöhnen nach ihrem Streit.

GSM

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30

Donnerstag, 19. Januar 2006, 07:35

Zitat

Original von sunshine
Dank Malli abe ich wenigsten schon mal eine gelesen! Aber ich brauche mehr!!


Hier, sunny, les mal diese hier. Ich kann diesen Fanfic-Schreiber sowie seine "Fellow"-Schreiberin und seinen Partner, der Geschichten auf seine ganz eigene Weise schreibt, nur wärmstens empfehlen.

Ireland Woman | Icarus | Irish Surnames | Baby Names Meanings at Irishcaelan.com

Übrigens...zu Shawn Postoff....ich fand dieses Interview sehr traurig.
Kann man Liebe in Stadien messen. Sind einzelne Wege, wie sich Liebe ausdrückt, vergleichbar? Wird romantische Liebe daran gemessen, dass man am Ende verheiratet ist. Ist eine Ehe der einzigste Wege, zu beweisen, dass diese Liebe es wert ist. Müssen Menschen, die gleichgeschlechtlich lieben, einem Modell entsprechen bzw. sich daran messen lassen, was Heterosexuelle und speziell deren Kirche als das einzig Wahre ansehen?
Gibt es keine anderen Wege?

Das sind die Fragen, mit denen ich mich beschäftige, seit ich QAF gesehen habe.....und vorallem das Ende.

Und um die Sache ein bisschen abzurunden, poste ich mal einen Beitrag
aus einer Yahoo!Group, der sich mit eben diesem Thema befasst:

It seems to me that love has developmental stages, just like other
developmental milestones. When we are babies, if we are unconditionally
loved, we develop a self love that is healthy and serves us well, tempered
by discipline and learning our boundaries and limitations. After that we
learn the love that comes with the interrelationships in our family; our
parents, our siblings, or, in Brian's case, his adopted or chosen family.
The next love we learn is platonic or fraternal love, as we develop
friendships outside of our family and learn the give and take of intimacy
with another person as an older child or young adult. We actualize
ourselves as people and our place in society if we successfully integrate
these loves and have some measure of success at them. If we are really to
be able to have a mature romantic love, we must be a fully actualized person
on our own, not looking to replace the previous loves that we didn't get
with another person, but having a firm foundation of loving relationships to
be able to choose one person to love as a partner. If we use that partner
to fill the love that we should have gotten from the other types of love, it
poisons the relationship and makes it dependent or co-dependent and more
likely to fail.

Having said that, it seems to me that Brian is severely handicapped from the
start. Although we are given the impression that he loves himself, and he
does in many ways, e.g. his looks, his sexual prowess, his pride in
accomplishing his career and his status as the Stud of Liberty Avenue,
having to accomplish all of this despite his upbringing. He didn't have the
love of his parents, he didn't have the love of siblings or extended family,
and the only saving grace of his childhood was the love of a friend with
severe developmental handicaps of his own (Mikey), who also had to be a part
of his adopted family and a surrogate mother who pretends to love him
unconditionally but on several prominent occasions appears to love him only
when he is doing what she wants him to do or when it serves her purposes.
As his extended family and circle of friends grew, he included Ted, Emmett,
Lindsey, Melanie, and Cynthia, and one could argue the deficiencies in each
of these friends for a very long time. Brian has no examples of a mature
love to draw upon. Despite that, he has an amazing capacity to love
selflessly, e.g. paying for Justin's tuition despite him being with Ethan,
giving up his parental rights to bring Gus's mothers back together, giving
up his friendship with Michael for what he perceived to be for his own good,
etc.

Contrary to the drivel that was put forth by Postoff, if there was indeed a
scale for love, one doesn't have to lower the number on the self-love scale
to experience fraternal love, or familial love, or romantic love. In fact,
one could argue that all of these nurture each other, support each other,
and enhance each other. As we have said before, Brian and Justin could have
had a romantic love, and expressed it in a way that was true to their
original characters, and could have had an open relationship that was
satisfying to both of them. As someone on this board already said, as they
aged together, the tricking and the need for others may or may not have
changed or dissipated, but an open, loving, romantic love could have been
experienced by Brian and Justin. It just needed someone with enough writing
skill and imagination to do it. Justin had the advantage of parental love,
at least in his childhood, a great and enduring friend in Daphne, and at
least hints that he had a normal sibling relationship with Molly. No wonder
he had more love to give Brian at first, immature as it was, at least until
the bashing occurred. Justin could see the potential for mature love in
Brian in his love for Gus and his self sacrifice for his friends. In that
way, season one Justin really was "on to" Brian.

I didn't want to see Brian get married and give in to the lifestyle that he
detested, and with good cause. I just wanted the Brian and Justin of season
one to be able to develop as they could have, and as they have in the hands
of writers who actualized the characters fully, and who dared to develop
them into the iconic, beautiful, open gay couple, free to love as they saw
fit, that they had the potential to be. It was that vision, that
potential, that I mourn.

I don't know why I wrote all this to tell you the truth. So I'll shut up
now. Cudos to you who made it to the end of this diatribe.

sunshine

unregistriert

31

Donnerstag, 19. Januar 2006, 09:03

Zitat

Orig.Darkon Sorry aber Fanseiten als Beweis für irgendwas zu bringen halte ich für sinnlos. Die sind naturgemäß immer stark von der Meinung und den Wünschen der Fans beeinflusst.

Ich habe nichts davon gesehen oder gehört was Brian gedacht hat, das ist einzig und alleine eine Interpretation des Autoren und keine universelle Wahrheit.
Dann schau dir 510 an, und hör genau zu, was Brian zu Justin sagt, nachdem er aus dem Krankenhaus zurück zum Babylon kommt. Vielleicht glaubst du ihm ja! Denn da sagt er genau das, was ich hier wiederholt habe. Hör doch einfach mal genau zu, dann kapierst du, dass das nicht nur ich oder jemand von einer fanseite das so sagt, sondern das es Originalton Brian ist!

Zitat

Brian sagte nur "Turn around!".
Ja, das sagt er zu seinem Fahrer! Du scheinst die Folge nicht allzugut zu kennen, sonst wüsstest du endlich, wovon hier die Rede ist!

Zitat

Es ist also schlichtweg nicht wahr, daß er sich nur um Justin kümmert.
Diese Aussage stellt ihn schlicht und ergreifend als egozentrisch und kaltblütig hin, was er ja definitiv nicht ist.
In meinen Augen Quatsch! Wenn ich jemanden wirklich liebe, ist es vollkommen normal, dass ich als erstes nur an diese Person denke, das ist eine normale Reaktion, frag z.B. einen Mann, dessen Frau in einem Zug sass, der verunglückt ist! Was glaubst du an wen der wohl denkt? Das heisst doch nicht, dass mir das Leid anderer nicht nahegeht! Was sind das für seltsame Unterstellungen, die du hier von dir gibst. Ausserdem scheint für dich dann Brian ja wohl ein Lügner zu sein, denn wenn du dir die Mühe machst und die Szene einmal anschaust, wirst du hören, dass er genau das sagt: The only thing I could think was:"Please, don’t let anything happen to him." Und es lässt sich auch von dir nicht wegleugnen, dass er genau das sagt, dass einzige, woran er denken konnte war, dass Justin nichts passiert ist! Und Brian, das solltest du wissen lügt nicht.

Zitat

Seine Freundschaft zu Michael war immer ein wichtiger Teil von Brian, das war auch vor der Bombe wieder sehr deutlich gezeigt worden als Brian versucht hatte sich wieder mit Michael zu versöhnen nach ihrem Streit.
Habe nie etwas anderes behauptet.

Zitat

OrigGSM
Übrigens...zu Shawn Postoff....ich fand dieses Interview sehr traurig.
Kann man Liebe in Stadien messen.
Ich auch! Ich fand es sehr oberflächlich, was Postoff da von sich gegeben hat.

Zitat

Contrary to the drivel that was put forth by Postoff, if there was indeed a
scale for love, one doesn't have to lower the number on the self-love scale
to experience fraternal love, or familial love, or romantic love. In fact,
one could argue that all of these nurture each other, support each other,
and enhance each other. As we have said before, Brian and Justin could have
had a romantic love, and expressed it in a way that was true to their
original characters, and could have had an open relationship that was
satisfying to both of them. As someone on this board already said, as they
aged together, the tricking and the need for others may or may not have
changed or dissipated, but an open, loving, romantic love could have been
experienced by Brian and Justin. It just needed someone with enough writing
skill and imagination to do it. Justin had the advantage of parental love,
at least in his childhood, a great and enduring friend in Daphne, and at
least hints that he had a normal sibling relationship with Molly. No wonder
he had more love to give Brian at first, immature as it was, at least until
the bashing occurred. Justin could see the potential for mature love in
Brian in his love for Gus and his self sacrifice for his friends. In that
way, season one Justin really was "on to" Brian.

I didn't want to see Brian get married and give in to the lifestyle that he
detested, and with good cause. I just wanted the Brian and Justin of season
one to be able to develop as they could have, and as they have in the hands
of writers who actualized the characters fully, and who dared to develop
them into the iconic, beautiful, open gay couple, free to love as they saw
fit, that they had the potential to be. It was that vision, that
potential, that I mourn.
GSM!Genau das ist es, was ich versuche hier die ganze Zeit klar zu machen! Danke! Du und diese Frau oder der Mann aus der yahoo group sprecht mir aus der Seele! Und danke für den link! Ich werde mich da mit Sicherheit bald auf die fics stürzen!

Zitat

Orig.Nairy Also hör mal, er wird ja wohl trotzdem auch an Michael gedacht haben - nur mit Michael war ja alles zumindest halbwegs wieder auf dem Weg zu ihrer alten Freundschaft ... und das hat Brian auch gewusst.

Bei Justin war es anders. Bei Justin hat Brian vorher nicht dafür gesorgt, dass er weiß, was er für ihn empfindet... ich denke, das hat sehr mit reingespielt.
Das klingt für mich irgendwie seltsam. Das klingt so als ob Brian denken würde, das es egal ist, was mit Michael passiert ist, denn der weiss ja, dass Brian immer noch sein Freund ist. Aber Justin ist hoffentlich nicht tot, denn Brian konnte ihm noch nicht sagen, was er für ihn empfindet. Kann ich ehrlich gesagt nicht richtig nachvollziehen. Glaube kaum, dass man in so einer Situation darüber nachdenkt, was man jemanden noch sagen wollte, diese Gedanken kommen bestimmt aber erst später, erst einmal geht es IMO nur darum, dass die geliebte Person lebt, alles andere lässt sich später klären.

Zitat

Trennung: Wie gesagt, ich habe das anders empfunden. Die haben sich räumlich zwar getrennt, aber nicht wirklich oder für immer.
Das ist doch auch genau das, was ich empfinde und mir wünsche. Was mir Probleme bereitet, ist das, was die Schreiber dazu sagen! Hast du den link nicht gesehen, den ich gepostet habe? Wenn du das was Shawn Postoff geschrieben hat liest, verstehst du, was ich meine.

Zitat

Aber es ist eben auch gut, dass er sich in mancher Hinsicht eben nicht ändert. Dass er eben nicht cuddle-t, dass er trickt, wenn ihm danach ist, dass er seinen Loft nicht aufgibt, für ein Haus in der Natur, nur weil er meint, das würde von ihm erwartet.
Aber das ist doch genau das, was ich ständig sage! Das ist eben nicht Brian, Cowlip hat ihn nicht mehr Brian sein lassen! Das ist doch was mich nervt!

Zitat

Verbiege dich nicht und tue nichts, was du später vielleicht bitter bereust.
Unterschreibe ich sofort! Es ist aber so, dass ich mich auch nicht verbiegen muss, wenn ich in einer Beziehung bin. Ich kann trotzdem ich selbst bleiben, und das ist der nächste Punkt, den ich den Schreibern vorwerfe, denn sie unterstellen, dass das nicht so ist, dass Justin und Brian sich nur selbst treu sein können, wenn sie sich trennen. In meinen Augen totaler Schwachsinn. Die beiden sind sehr starke Persönlichkeiten, sie würden das bewerkstelligen.

Nairy

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32

Donnerstag, 19. Januar 2006, 10:06

@ verbiegen: Sprechen wir jetzt wirklich vom Finale? Oder von 512? Weil ich bin einfach der Meinung, dass Brian in 513 nun wirklich wieder völlig ic war.

Es ist ic, wenn Justin nach NY geht. Und es ist ic, dass Brian drauf besteht, dass er es tut.


Aber ich glaube, dass wir eigentlich nur aneinander reden und letztlich der gleichen Meinung sind ... nur, dass du eben der Meinung bist, dass es nicht gut umgesetzt wurde.

Oder sehe ich das falsch? Wir sind doch beide der Meinung, dass es absolut ic wäre, wenn Justin weggeht, die beiden sich aber nicht wirklich trennen, nicht wahr?
Also sprich: Wärest du mit einem Ende zufrieden, bei dem klar rauskommt, dass sie sich nicht wirklich trennen, sondern nur räumlich?


Wenn ja, dann bist du ja quasi mit dem Inhalt einverstanden, nur ist eben nicht deutlich genug rüber gekommen (für dich), dass sie sich nicht trennen. Siehst, für mich ist es das.


Dass man zwischenzeitlich dieses Gefühl von Endgültigkeit hatte, empfand ich persönlich eher noch als Zusatzpunkt, weil es nunmal realistisch ist ... Brian wird es als etwas endgültiges empfunden haben, auch wenn dem nicht so ist. Ich meine LA war zeitlich begrenzt. NY ist es nicht.


Und @ writer: Ich werde mir das Ding bei Gelegenheit mal durchlesen. Aber ich gebe auch nicht so wirklich viel drauf. Wenn es Cowen oder Lipman gesagt hätten, wäre das was anderes. Aber so ist es so, dass ich mir da halt einen Writer vorstelle, der von CowLip gesagt bekommt: Arbeite mal ein Skript aus, dass storytechnisch so und so aussieht ... aber das heißt nicht, dass er wirklich den vollen Durchblick durch die Charakterzeichnung hat. Das beweist IMO auch dieses Skalending.
Ging es in QAF nicht immer darum, dass Liebe so wie sie ist, nicht hinterfragt oder eingeordnet werden sollte?

Malli

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33

Donnerstag, 19. Januar 2006, 12:13





passt grad so schön :P

Nairy

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34

Donnerstag, 19. Januar 2006, 12:56

:laugh

Und GOTT, Randy hat wirklich einen verdammt großen Kopf. *g*

Malli

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35

Donnerstag, 19. Januar 2006, 13:00

Zitat

Original von Nairy
:laugh

Und GOTT, Randy hat wirklich einen verdammt großen Kopf. *g*


Das ist mir schon beim Zeichnen aufgefallen! Der hat nen riesen Schädel :laugh

Nairy

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36

Donnerstag, 19. Januar 2006, 13:07

Ja, des sieht man immer wieder - besonders wenn die beiden nebeneinander stehen. :laugh

Naja, da muss ja auch viel Gehirn rein. *nod*

sunshine

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37

Donnerstag, 19. Januar 2006, 14:53

Zitat

Orig.Nairy Wir sind doch beide der Meinung, dass es absolut ic wäre, wenn Justin weggeht, die beiden sich aber nicht wirklich trennen, nicht wahr?
Also sprich: Wärest du mit einem Ende zufrieden, bei dem klar rauskommt, dass sie sich nicht wirklich trennen, sondern nur räumlich?

Wenn ja, dann bist du ja quasi mit dem Inhalt einverstanden, nur ist eben nicht deutlich genug rüber gekommen (für dich), dass sie sich nicht trennen. Siehst, für mich ist es das.
Genau so ist es! Es ist richtig und wichtig, dass Justin seine Karriere verfolgt und nach New York geht usw. usw. Ich sehe das alles genau so wie du. Und es ist tatsächlich so, dass ich mir eine klarere Aussage gewünscht hätte, was Justins und Brians Beziehung angeht. Mir waren die "Aussagen" (Justin löst sich unter Brian in Nichts auf, er ist nicht im Babylon dabei) zu negativ. Trotzdem sind sie auch IMO noch ein Paar, weil ich, genauso wie du finde, dass man das auch sein kann, wenn man räumlich getrennt ist, siehe LA.

Das einzige worum es mir hier ging, war klar zu machen, das Shawn Postoff eigentlich mit seiner seltsamen Aussage, dass sie nicht mehr zusammen sind und Brian noch nicht so wirklich zu romantischer Liebe (so hat es Postoff genannt) fähig ist, dem wiederspricht, was uns in 510 gezeigt wurde, dass nämlich Brian sehr wohl zu romantischer Liebe fähig ist und diese Liebe (zu Justin)für ihn IMO einen höheren Stellenwert einnimmt, als freundschaftliche Liebe (Michael).

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38

Donnerstag, 19. Januar 2006, 17:29

Zitat

Original von sunshine
Unterschreibe ich sofort! Es ist aber so, dass ich mich auch nicht verbiegen muss, wenn ich in einer Beziehung bin. Ich kann trotzdem ich selbst bleiben, und das ist der nächste Punkt, den ich den Schreibern vorwerfe, denn sie unterstellen, dass das nicht so ist, dass Justin und Brian sich nur selbst treu sein können, wenn sie sich trennen. In meinen Augen totaler Schwachsinn. Die beiden sind sehr starke Persönlichkeiten, sie würden das bewerkstelligen.


DAS unterschreibe ich sofort. Ganz genau, sunny.
Die Schreiber haben absolut keine Alternativen gezeigt. Für die gab es nur entweder oder, kein vielleicht oder "es könnte gehen".

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39

Donnerstag, 19. Januar 2006, 17:34

Zitat

Original von GSM

Zitat

Original von sunshine
Unterschreibe ich sofort! Es ist aber so, dass ich mich auch nicht verbiegen muss, wenn ich in einer Beziehung bin. Ich kann trotzdem ich selbst bleiben, und das ist der nächste Punkt, den ich den Schreibern vorwerfe, denn sie unterstellen, dass das nicht so ist, dass Justin und Brian sich nur selbst treu sein können, wenn sie sich trennen. In meinen Augen totaler Schwachsinn. Die beiden sind sehr starke Persönlichkeiten, sie würden das bewerkstelligen.


DAS unterschreibe ich sofort. Ganz genau, sunny.
Die Schreiber haben absolut keine Alternativen gezeigt. Für die gab es nur entweder oder, kein vielleicht oder "es könnte gehen".


Es hätte net so weit kommen müssen. Genau. Aber so weit WIE'S gekommen ist, was das doch die beste (und traurigste :cry) Lösung.

GSM

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40

Donnerstag, 19. Januar 2006, 17:35

Zitat

Original von Nairy
Es ist ic, wenn Justin nach NY geht. Und es ist ic, dass Brian drauf besteht, dass er es tut.


Aber ich glaube, dass wir eigentlich nur aneinander reden und letztlich der gleichen Meinung sind ... nur, dass du eben der Meinung bist, dass es nicht gut umgesetzt wurde.

Oder sehe ich das falsch? Wir sind doch beide der Meinung, dass es absolut ic wäre, wenn Justin weggeht, die beiden sich aber nicht wirklich trennen, nicht wahr?
Also sprich: Wärest du mit einem Ende zufrieden, bei dem klar rauskommt, dass sie sich nicht wirklich trennen, sondern nur räumlich?


Hmmm.....das denke ich auch. Es kommt nicht klar heraus. Es werden keine Alternativen...wenigstens im Ansatz.....gezeigt.

Zitat

Original von malli
Es hätte net so weit kommen müssen. Genau. Aber so weit WIE'S gekommen ist, was das doch die beste (und traurigste ) Lösung.



Nein...es war definitv nicht die beste Lösung, wohl aber die traurigste.

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