Ich habe gerade erst "Sakrileg"/The DaVinci Code gelesen. Eigentlich wollte ich es nicht lesen, weil JEDER darüber redet und mich das alles nervt*g*, aber ich hab das Taschenbuch billig gesehen und es gekauft (Ich bin einfach zu schwach*lol*).
--ACHTUNG - vielleicht Spoilergefahr. Ich verrate zwar nix, aber wer das Buch noch lesen will, sollte das was jetzt kommt vielleicht überspringen*g* -
Jedefalls hab ich gleich angefangen es zu lesen und war anfangs wirklich begeistert. Sehr spannend geschrieben und eine interessante Geschichte. Wie gesagt, das war anfangs so. Nach einigen 100 Seiten wurde es mir aber irgendwie zu langweilig. Es passiert immer dasselbe und die Verfolgungsjagt wird teilweise zu unrealistisch. Aber es war trotzdem noch spannend...
Nur zum Schluss fand ich es dann wirklich nicht mehr gut. Die Auflösung der ganzen Geschichte hätte ich mir spannender und vor allem überraschender/kreativer vorgestellt (ich meine damit die sache mit dem "Lehrer"). Ich war eigentlich schon fast enttäuscht, dass es so "langweilig" aufgelöst wird... Weiters finde ich, dass es sich der Auto am Schluss einfach zu einfach gemacht hat. Angefangen bei der aufdeckung des Lehrers bis zu der auflösung für jeden Charakter.
Ich versteh die ganze Aufregung/den ganzen Hype nicht wirklich. Die Geschichte hinter dem Buch ist, ohne Frage, sehr interessant (Maria Magdalena, Jesus usw.), aber nicht neu. Die Kirche kommt, meiner Meinung nach, eh sehr gut davon im Buch (der Vatikan hat imBuch eigentlich eine überraschend moderne Einstellung...).
Ich bin gespannt auf den Film. Während dem Lesen hab ich mir oft gedacht, dass eine so langwierige Verfolgungsjagt - und vor allem dieser Schluss - im Film irgendwie unglaubwürdig oder langweilig rüberkommt.
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Jetzt zu einem meiner Lieblingsbücher:
"Garp und wie er die Welt sah", von John Irving.
Ich liebe dieses Buch. John Irving ist, meiner Meinung nach, grandios. Nicht alle seiner Bücher sind gut, es gibt auch einpaar schlechte Irving Bücher*g*, aber GARP ist sicher eines seiner besten.
Die Geschichte lässt sich kurz erzählen - Garp wächst bei seiner Mutter auf und das Buch beschreibt eigentlich sein Leben - Angefangen von der (seltsamen) Zeugung bis zum Tod.
Die Nebencharaktere in dem Buch sind genial, die Handlungsstränge oft schräg und witzig. Einfach ein sehr gelungenes Buch.
Außerdem mag ich "Gottes Werk und Teufels Beitrag" und "The Hotel New Hampshire" von Irving sehr gerne