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sunshine

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21

Samstag, 24. Dezember 2005, 10:55

Yeah, Der Herr der Fliegen ist ein geniales Buch. Tiefgründig, ist ein richtiger Klassiker der sich mit der Psyche des Menschen befasst. Ich glaub' ich habs schon dreimal gelesen!

Hat jemand schon mal was von Tom Sharpe gelesen, z.B. Puppenmord oder Trouble für Henry. Ich hab bestimmt zehn Bücher von ihm im Regal stehen, bei dem kannst du dich kringelig :D lachen :D, typisch schwarzer, englischer Humor!

Malli

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22

Samstag, 24. Dezember 2005, 12:52

Zitat

Original von Into_DustVorher hab ich "Der letzte seiner Art" von Andreas Eschbach gelesen.
Echt zu empfehlen, genau so wie andere Bücher von ihm... Zum Beispiel "Eine Billion Dollar"... super Buch.


Das Buch hab ich angefagen! Wie der Mann schreibt ist einfach genial *lacht*
"Und nach dem 5ten mal mit heißem Wasser Auffüllen musste man die Flasche Spühlmittel wohl endgültig als 'leer' betrachten" :P (oder so ähnlich *g*)

Zitat

Original von sunshine
Yeah, Der Herr der Fliegen ist ein geniales Buch.


Über das Buch hab ich mein Englisch Abi geschrieben und dabei hab ich's nie komplett gelesen *ggg*

Also meine absoluten Lieblingsbücher sind die Vampire Chronicles von Anne Rice! Und da auf jeden Fall "Der Vampir Lestat" und "Vittorio"
Ich hab alle Bücher von "Intrview mit einem Vampir" bis zum lezten Roman "Blood Canticle" gelesen und bin tot unglücklich, dass "Blood Canticle" wohl das letzte Buch der Chronic war ;( Die Frau hat einfach nen tollen Schreibstil und über die letzten 3 Jahre des Lesens all der Bücher hab mich mich regelrecht mit den Charakteren angefreundet *seuftz* Aber naja. Ich kann die Bücher ja immer wieder lesen :D

23

Freitag, 30. Dezember 2005, 17:33

Brokeback Mountain

hey sunshine,

hab grad mit Begeisterung Deine Liste schwuler Bücher gelesen. Da sind auch ein paar dabei, die ich zu Hause hab.

Das traurigste, das ich hab, heißt "Daniel" und ist von Frank Makowski. Es handelt von einer wahren Geschichte, die leider tragisch endet. Das Buch ist sehr toll geschrieben und ich kann es nur weiter empfehlen.

Du sag mal, ich bin eher ein neugirieger Mensch. Du hast ja das Buch "Brokeback Mountain"? Hab nur die Frage, ob es denn da ein Happy End gibt?? Denn wenn nicht, kauf ich mir weder das Buch noch schau mir den Film an.

Ich mag keine Filme/Bücher mit traurigem Ende. Da hat mir irgendwie das Daniel schon gereicht.
Auf meiner HP sind noch mehr Bücher aufgelistet, die ich gern mag.

sunshine

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24

Freitag, 30. Dezember 2005, 20:08

Brokeback Mountain ist ein unglaublich gutes Buch, die Autorin schafft es in knappen, präzisen Sätzen Stimmungen zu erzeugen, das ist Wahnsinn, das Buch hat auch nur 59 Seiten. Das Buch zum Film, das es jetzt gibt ist länger, aber mit Sicherheit nicht so gut!

Aaaber, sowohl das Buch, als auch der Film enden tottraurig! Mehr sag' ich lieber hier nicht sonst verspoiler ich die Leute die den Film sehen wollen!

Über das Buch "Daniel" hab' ich auch schon einiges gelesen, weil ich aber eine Romantikerin bin ziehe ich auch Bücher mit Happy End vor. Nicht grundsätzlich, aber ich hab's viel lieber, wenn das Ende nicht schmerzhaft ist! Habe mir "Daniel" deshalb auch noch nicht gekauft. :(Würde mich aber sehr interessieren, trau mich aber nicht! :(

Muss dann mal auf deiner HP gucken gehen!

25

Freitag, 30. Dezember 2005, 20:14

klar, kannste machen. Würd mich freuen, wenn Du Dich in mein Gästebuch einträgst.

Tja, das Daniel ist echt traurig. Aber es lohnt sich zu lesen. Da gibts übrigens auch ne Seite drüber: www.danielsbuch.de. Der Autor hat da noch ne Leseprobe drin und hat jetzt zwei Phantasiegeschichten geschrieben.

Was, Brokeback Mountain endet traurig?? Das darf doch nicht wahr sein. Kannst Du mir das Buch mal ausleihen?????

sunshine

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26

Freitag, 30. Dezember 2005, 20:22

Hab's nur auf Englisch, gibt's glaub ich auch nur auf Englisch. Ist das ein Problem? =)

27

Freitag, 30. Dezember 2005, 20:26

nö, kein Problem. Hab bisher noch kein Buch auf englisch gelesen. Wird bestimmt ne ganz andere Erfahrung werden.
Würdest Du es mir echt ausleihen?? Mensch, das wär ja superkalifragilistischexbialigetisch. :D

sunshine

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28

Freitag, 30. Dezember 2005, 20:29

Guck mal in deine Privaten Nachrichten.

29

Freitag, 30. Dezember 2005, 20:31

bin schon unterwegs.

Okan

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30

Montag, 2. Januar 2006, 23:30

Also ich muss "Jugend ohne Gott" von Ödön von Horvath für die Schule lesen. Das Buch handelt von einer Schulklasse in der Nazizeit und viel kann ich darüber nicht sagen, weil ich noch nicht weit gekommen bin (ich lese nicht gern wenn ich dazu gezwungen werde).

Dann bin ich auch noch dabei "Die toten Seelen" von Gogol zu lesen.
The hardest thing in the world is to live in it!


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bitten kitten

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31

Mittwoch, 4. Januar 2006, 17:34

ich bin auch ein großer bücherwurm, auch wenn ich seit ich internet zu hause hab weniger bücher lese... :cry
naja auf jeden fall liebe ich die scheibenwelt romane von terry prachett, einfach genial. harry potter und herr der ringe sind auch toll, lese grad die hp reihe auf englisch, z.Z. band 3. außerdem mag ich fantasy im allgemeinen, meistend aber kleine einzelbände, die man sonst so nicht kennt.

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32

Donnerstag, 13. April 2006, 09:35

Lieblingsbücher bzw. was liest du gerade?

Hallo!

Da ich in letzter Zeit immer häufiger neue Bücher durch Freunde entdecke, wollte ich mal dieses Thema hier erstellen. Mir helfen solche Tipps meist mehr, als wenn irgendwo ein Buch als Bestseller vorgestellt wird.

Vielleicht könntet ihr ja kurz den Inhalt beschreiben bzw. was euch gut an dem Buch gefallen hat???

Ich hab zB. vor kurzem die 4 Bänder von Sophie Kinsella gelesen (das letzte war "vom Umtausch ausgeschlossen"). Da ich während der Uni meist nie "gescheite" Dinge lesen will, kamen mir diese Bände wie gerufen. In diesen Bändern wird mit zynischen Humor das Leben der Rebecca Bloomwood erzählt, die es einfach nicht schafft, ihre Kreditrahmen nicht immer weiter zu überziehen.

"Die Mädchen von Zimmer 28" von Hannelore Brenner-Wonschick hab ich erst gestern ausgelesen. Hierbei geht es um das Leben von Mädchen, die in Theresienstadt (Ghetto in Tschechien) zur Zeit des 2ten Weltkrieges lebten. Da mich der 2te Weltkrieg besonders interessiert und ich immer wieder nach neuen Informationen darüber Ausschau halte, hab ich mir dieses Buch letzte Woche bei Thalia gekauft. Schon alleine der Spruch "Du glaubst mir, ich glaube dir. Du weißt, was ich weiß. Was immer kommen mag, du verrätst mich nicht, ich verrate dich nicht" hat mich so neugierig auf das Leben dieser Mädchen gemacht, dass ich es mir einfach kaufen musste. Kann dieses Buch wirkilch nur weiterempfehlen.

Lg Chiara

33

Donnerstag, 13. April 2006, 11:01

Der Thread passt ja... :D Ich schreib regelmässig für ein Fanzine und fast in jeder Ausgabe Buch- oder Filmrezensionen. Wenns dich interessiert, stell ich dir gern mal meine letzten beiden Buchtipps hier rein... ;)

chiara085

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34

Donnerstag, 13. April 2006, 12:10

Sicher, freu mich immer wieder über ein paar Buchtipps!

35

Donnerstag, 13. April 2006, 12:12

Die Geheimnisse von Pittsburgh - Michael Chabon

Habs mal rausgesucht... :)

Manche Leute wissen wie man sich amüsiert

Rezension zum Roman „Die Geheimnisse von Pittsburgh“ von Michael Chabon

Es ist Sommer. Der letzte Tag im tristen Highschool Alltag von Art Bechstein, dem Sohn eines jüdischen Mafioso aus Pittsburgh. Und Art hat genaue Vorstellungen von diesem Sommer. Er will leben. Er will frei sein. Will Spass haben, lieben, sich ausprobieren und sich vor allem amüsieren! Ganz zum Leidwesen seines alten Herrn, der sich gewünscht hätte, dass Art sich auf den Ernst des Lebens, der ihm nach diesem Sommer unweigerlich bevorsteht, vorbereitet. Doch der junge Art ist auf der Suche nach den Geheimnissen des Lebens. Wo steht er im Leben? Wer ist er eigentlich und wo gehört er hin? Zwischen ihm und seinem Vater, eine faste strenge, demütigende Beziehung und einer zerbrochenen Liebe findet er sich bald zwischen glamourösen Gestalten wir Arthur Lecomte, Phlox Lombardi und Cleveland Arning wieder, die ihn faszinieren und in ihren Bann ziehen. Arthur, ein junger, schöner und gebildeter Kerl, zieht ihn so magisch an, dass Art sogar seine bisherige Barriere zu Homosexuellen niederreisst und sich mit ihm in die Faszination des Lebens stürzt. Er ist hin und hergerissen zwischen ihm und der schönen, aber scheinbar verrückten Phlox, dem Mädchen aus der Highschool Bibliothek. Irgendwann in diesem Sommer merkt er jedoch, dass er sich auch Arthur hingeben möchte. Er will alles erfahren und alles mit diesen Menschen teilen. Cleveland Arning verkörpert in Michael Chabons Roman „Die Geheimnisse von Pittsburgh“ einen Kontrapunkt. Zwischen den schillernden Figuren von Arthur Lecomte und Phlox Lombardie ist Cleveland eher das schwarze Schaf. Alkoholkrank und heruntergekommen, offenbarer Handlanger und Geldeintreiber von Art Bechsteins Onkel Lenny Stern. Er zeigt Art die Schattenseiten der Medaille, die andere Seite des Lebens, doch auch er weiß sich zu amüsieren. Und das ist der rote Faden, der sich durch dieses wirklich kurzweilige Buch zieht. Michael Chabon beschreibt die Eskapaden eines jungen Mannes, der seinen Standpunkt im Leben noch finden will. Der offen für alles ist, sich auf alles einlässt und irgendwann zu sich selbst findet. Nach diesem Sommer steht er im Leben. Es ist ein Abschied und doch auch ein Neuanfang.. Chabons Schreibstil ist leicht, seine Sprache passend zu den schillernden Persönlichkeiten seines Romans. Er beschreibt einen Menschen auf der Suche nach den Geheimnissen von Pittsburgh – es sind die Geheimnisse eines Lebens – und es könnten auch Deine Geheimnisse sein.

Zum Autor:
Michael Chabon, geb. 1963 in Washington D.C., aufgewachsen in Columbia, Maryland. Er studiert Literatur und schreibt zunächst für den New Yorker, Harper’s, GQ, Esquire und Playboy. Mit dem Manuskript seiner Abschlussarbeit im Jahr 1988 wir der damals 25 jährige über Nacht zum Shooting Star der amerikanischen Bestsellerlisten. Seine direkten Anschlusswerke können mit diesem Erfolg zunächst nicht mithalten. Erst 1995 erscheint dann sein zweiter Bestseller „Wonder Boys“, der im Jahr 2001 mit Michael Douglas und Tobey Maguire verfilmt wurde. Noch im gleichen Jahr erscheint Chabons hochgelobter Roman „Die unglaublichen Abenteuer von Kavalier & Clay“, für den er mit dem Pulitzer Preis ausgezeichnet wird. Michael Chabon lebt mit seiner Frau, vier Kindern und einem Hund heute in Berkeley, Kalifornien. Zuletzt schrieb der Comic-Lieber das Drehbuch zu Spider Man 2.

36

Donnerstag, 13. April 2006, 12:16

A long way down - Nick Hornby

Das Buch:
Silvester. Gibt es einen besseren Anlass, sich von einem Hochhaus zu stürzen und seinem Leben ein Ende zu bereiten?
Zumindest scheint es so für die vier Hauptdarsteller in Nick Hornby’s Bestsellerroman „A long way down“. Es wäre ein reichlich kurzer, schnell erzählter „Weg nach unten“, würden sich Martin, Maureen, JJ und Jess, vier Charaktere, so unterschiedlich wie Tag und Nacht, in jener Neujahrsnacht so mir nichts, dir nichts, von „ihrem“ Hochhaus stürzen. Der Autor macht seinen vier Freunden dabei einen Strich durch die Rechnung. Er lässt sie aufeinander treffen, gemeinsam eine Pizza verspeisen und ihr Vorhaben, ihrem Leben ein Ende zu setzen, nimmt damit eine radikale Wendung.
Nick Hornby erzählt diese Geschichte aus vier verschiedenen Erzählperspektiven. So schildern abwechselnd Martin, Maureen, JJ und Jess, wie sie die Situationen erleben und jeder einzelne Charakter setzt sich für den Leser sehr schnell zu einer individuellen, lebendigen Person zusammen. Allein durch den gewählten Sprachstil erkennt man schon nach den ersten Kapiteln, wer hier erzählt. Seite für Seite lernt man sie besser kennen und fiebert mit ihnen auf den unvermeidlichen Showdown.
Nachdem die vier sich kennen gelernt haben und beschliessen mit ihrem Ableben noch genau 6 Wochen – bis zum Valentinstag – zu warten, gerät der Leser in eine turbulente Geschichte und jagd mit den Hauptdarstellern von einer obskuren Situation zur nächsten.
Ob die vier sich nach Ablauf ihres gesetzten Ultimatums nun wirklich das Leben nehmen? Ihre ganz persönlichen Hintergründe und Motive sich von ihrem Dasein zu verabschieden?
Lest selbst! Es lohnt sich!

Der Autor:
Nick Hornby wurde 1957 in Surrey, England geboren. Er studierte an der Cambridge Universität und arbeitete zunächst als Lehrer und Journalist. Sein erstes Buch erschien 1992 („Contemporary American Fiction“). Den schriftstellerischen Durchbruch schaffte er mit seinen Romanen „High Fidelity“, „About a boy“, „How to be good“ und „Fever Pitch“. Außer „How to be good“ wurde jedes dieser Bücher erfolgreich verfilmt. Auch die Filmrechte an „A long way down“ sind bereits vergeben. Sie sollen schon lange vor dem Erscheinen des Romans an Johnny Depp verkauft worden sein. Nick Hornby hat darüber hinaus mit seinen Romanen schon einige amerikanische Literaturpreise gewonnen. Wer mehr Informationen über den Schriftsteller und seine Werke haben möchte, dem empfehle ich die englische Website: Nick Hornby's Official Website - Home

kbst

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37

Donnerstag, 13. April 2006, 21:28

Momentan lese ich den Reisebericht "Schlange im Paradies. Meine Reise nach Pitcairn Island" von Dea Birkett. Pitcairn Island ist eine winzige Insel, die irgendwo im Nichts des Pazifiks liegt. Es ist schon seit Urzeiten eine britische Kolonie und hat nicht mal 50 Einwohner. Der Verrückte daran ist, dass der nächste bewohnte Ort (die chilenische Osterinsel) 2000 km entfernt liegt. Regelmäßige Flug- oder Schiffsverbindungen nach Pitcairn gibt es nicht, höchstens zwei oder dreimal im Jahr hält ein Frachtschiff dort. Wenn es jemanden interessiert, hier der Wikipedia-Link.
Pitcairn – Wikipedia

Und hier noch eine mini Inhaltsangabe des Buches:

Dea Birkett hat einen Traum, Sie will zu den Nachfahren der legendären Meuterer von der Bounty, die auf einer kleinen Insel in der Südsee leben. 38 Nachkommen des rebellischen Fletscher Christian und seiner Gefolgsleute haben sich auf dem Eiland eingerichtet, das schwerer zu erreichen ist als der Mond. So jedenfalls scheint es dem Autorin, die zwei Jahre benötigt, um endlich ihren Fuß ins Paradies zu setzen. Doch die Insel ihrer Träume ist alles andere als traumhaft, wie sie bald erkennen muß: Die Enge des Lebensraumes und die strengen Regeln der Lebensgemeinschaft sind ein idealer Nährboden für Hass, Eifersucht und Aggression. Birkett fühlt sich als Gefangene ihres Traumes.




Blinkis by Malli

Je reviendrai à Montréal!

liebling

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38

Freitag, 14. April 2006, 01:01

Oh, schöner Thread. <3

Ich lese im Moment "How to Kill A Rock Star" von Tiffanie DeBartolo.
Darin geht's um Eliza, die nach dem Tod ihrer Tante (Oma?) zu ihrem Bruder und seiner Frau nach New York zieht. Weil die beiden aber nicht genug Platz haben, zieht sie zu Paul, der der beste Freund ihres Bruders ist und auch mit ihm in einer Band. Naja, es kommt, wie es kommen muss: die beiden verlieben sich. Das Problem ist dann, dass Pauls Band immer erfolgreicher wird und natürlich auch rumtourt und so. Eliza hat aber panische Angst vorm Fliegen, weil ihre Eltern bei einem Flugzeugabsturz gestorben sind. Das passt natürlich nicht ganz zusammen. Und wie bei allen herzzereißenden Liebesgeschichten gibt's dann auch immer mehr Drama und Herzschmerz. Ich bin mittlerweile so durch 4/5 des Buches und find's einfach nur super. Sonst mag ich so einen "Schnulz" ja weniger, aber das ist echt gut geschrieben und konzentriert sich auch nicht ausschließlich auf die Liebesgeschichte, sondern beschreibt auch ein bißchen die Probleme, die der Ruhm einer aufstrebenden Band so mit sich bringt und andere Seiten des Musikbusiness. Für mich als Musikfan also ideal. *g*

Das wär also definitiv mein Tipp, falls jemand noch einen guten Roman sucht. Wobei ich das Buch auf Englisch lese und so spontan auch gar nicht weiß, ob's davon schon eine deutsche Fassung gibt. :gruebel

chiara085

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39

Freitag, 14. April 2006, 09:44

THX jetzt schon mal für die eure Büchervorstellungen.

Glaub, das "how to kill a rock star" muss ich mir mal besorgen. Schon allein, weil es in NY spielt. ;)

40

Samstag, 29. April 2006, 10:29

Ich habe gerade erst "Sakrileg"/The DaVinci Code gelesen. Eigentlich wollte ich es nicht lesen, weil JEDER darüber redet und mich das alles nervt*g*, aber ich hab das Taschenbuch billig gesehen und es gekauft (Ich bin einfach zu schwach*lol*).

--ACHTUNG - vielleicht Spoilergefahr. Ich verrate zwar nix, aber wer das Buch noch lesen will, sollte das was jetzt kommt vielleicht überspringen*g* -


Jedefalls hab ich gleich angefangen es zu lesen und war anfangs wirklich begeistert. Sehr spannend geschrieben und eine interessante Geschichte. Wie gesagt, das war anfangs so. Nach einigen 100 Seiten wurde es mir aber irgendwie zu langweilig. Es passiert immer dasselbe und die Verfolgungsjagt wird teilweise zu unrealistisch. Aber es war trotzdem noch spannend...
Nur zum Schluss fand ich es dann wirklich nicht mehr gut. Die Auflösung der ganzen Geschichte hätte ich mir spannender und vor allem überraschender/kreativer vorgestellt (ich meine damit die sache mit dem "Lehrer"). Ich war eigentlich schon fast enttäuscht, dass es so "langweilig" aufgelöst wird... Weiters finde ich, dass es sich der Auto am Schluss einfach zu einfach gemacht hat. Angefangen bei der aufdeckung des Lehrers bis zu der auflösung für jeden Charakter.

Ich versteh die ganze Aufregung/den ganzen Hype nicht wirklich. Die Geschichte hinter dem Buch ist, ohne Frage, sehr interessant (Maria Magdalena, Jesus usw.), aber nicht neu. Die Kirche kommt, meiner Meinung nach, eh sehr gut davon im Buch (der Vatikan hat imBuch eigentlich eine überraschend moderne Einstellung...).

Ich bin gespannt auf den Film. Während dem Lesen hab ich mir oft gedacht, dass eine so langwierige Verfolgungsjagt - und vor allem dieser Schluss - im Film irgendwie unglaubwürdig oder langweilig rüberkommt.
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Jetzt zu einem meiner Lieblingsbücher:
"Garp und wie er die Welt sah", von John Irving.

Ich liebe dieses Buch. John Irving ist, meiner Meinung nach, grandios. Nicht alle seiner Bücher sind gut, es gibt auch einpaar schlechte Irving Bücher*g*, aber GARP ist sicher eines seiner besten.
Die Geschichte lässt sich kurz erzählen - Garp wächst bei seiner Mutter auf und das Buch beschreibt eigentlich sein Leben - Angefangen von der (seltsamen) Zeugung bis zum Tod.
Die Nebencharaktere in dem Buch sind genial, die Handlungsstränge oft schräg und witzig. Einfach ein sehr gelungenes Buch.
Außerdem mag ich "Gottes Werk und Teufels Beitrag" und "The Hotel New Hampshire" von Irving sehr gerne :)

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